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Auf Bootssuche |
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Wir haben uns entschieden....
Die Bootssuche wird konkret und wir wollen etwas finden (Internet durchforsten, News-Abo, Email schreiben, Magazine lesen)
Naja, das kann ja spassig werden.... |
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Rhoischnook |
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Erste Bootsbesichtigung
Mit Erwin bin ich über Barcelona nach Menorca um das erste Boot zu besichtigen (1993 Kellsal Tango 40 Kat).
Von weiten sieht der Kat nicht so schlecht aus, aber auch nur von weiten - dass er nicht super ausgestattet sein wird wussten wir, aber....
Für 40-50'000 € wäre er zu verkaufen gewesen, aber ich habe wirklich keine Lust 5 Monate zu basteln und dann immer noch nur irgendwas wie ein Boot zu haben (ohne sofortige Rep. kann man das Ding spätestens in 1-2 Jahren nur noch versenken!)
Naja, wir geniessen das etwas wärmere Wetter, ein paar Drinks und lassen uns die Wertsachen klauen.....
--> ein Weekend und einige Tausender zum vergessen! |
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Rhoischnook
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Rhoischnook innen
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Condor |
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Condor
Elli und ich sind bei Schneesturm gestartet (ich habe vorher noch auf Sommerreifen gewechselt!), Erwin in Mailand abgeholt und um ca. 14:00 im Hafen angekommen.
Die Condor ist ein 1992 44ft Roger Simpson, Lock Crowther Design Kat (Refit 2003).
Sieht nicht nur auf den ersten Blick gut aus. Alles gut gepflegt und OK. Die Bauweise (wurde für Patagonien konstruiert) ist sehr solide und fast unzerstörbar.
Allerdings gibts leider immer auch kleine Nachteile.
Könnte was werden, schau mer mal.... |
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Condor von vorne
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Condor von oben
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AlleyKat |
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Wir sind uns mit Thom einig geworden!
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Er hat ein Schiff und kann die nächsten Jahre nicht segeln gehen und wir suchen eins...
Zwar werden wir keine richtigen Bootsbesitzer, aber dafür hat der Deal andere Vorteile.
Neuseeland war nicht unsere geplante Start-Destination, aber wir sind ja flexibel....
....und bin sicher, wir werden jede Menge Spass haben.... |
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Ankunft AKL |
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| Nach knapp 24h Reisezeit, haben wir sicher und total übermüdet
Auckland erreicht!
Völlig unerwartet haben wir ALL unser Gepäck (über 90kg!! An dieser Stelle
muss René-Spatzrl erwähnt werden, welcher uns diese "Aktion" ermöglicht
hat->DANKE!) auf dem Rollband finden können. Übrigens, zwei Pakete
(insgesamt 28kg!!) sind noch mit der Post unterwegs!
Wie versprochen haben uns unsere Webegone-ler abgeholt. Mit einem grossen
Van, selbstverständlich!
Aufgeregt, übermüdet und ein paar Biere später sind wir ins Bett gefallen
und haben die horizontale Schlafposition wieder zu schätzen gelernt! |
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Abschiedsparty |
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Am Nachmittag gings los......
Dann wurde FCZ Meister!!!!!!!!!!
...und als es hell wurde gingen die Letzten.
Merci nomal allne, wo erbarme mit mir gha händ und sonen Monsterbetrag für mini
WM-Ambitione gspändet händ!
(und sorry falls i es nümme sötti schaffe mich bi allne persönlich z bedanke) |
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060513-AbschiedsParty-015
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060513-AbschiedsParty-029
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060513-AbschiedsParty-001
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FCZ isch Meischter
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AKL - multikulti Stadt |
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| Heute haben wir uns die Stadt einbisschen angeschaut - den
Hafen, die America s Cup Schiffe (na ja, alte Schiffe) und den Skytower.
Übrigens von diesem Tower (328m hoch) springen waghalsige Jumper in die
Tiefe (Platform auf 180m)! Die sind ja total meschugga! Und das ganze kann
man sich während einem leckeren Dinner vom Drehrestaurant ansehen! Super,
hey, schon gesehen, da ist jemand vorbei geflogen....
Und noch etwas: wegen dem Wetter haben wir die Schweiz nicht verlassen! Hier
ist s kalt und es regnet etwa 6x am Tag (inkl Sonnenschein!). Verrückte
KIWIs! |
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Whangarei |
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| Erste Neuanschaffungen..... brrrr... kalt... Beruhigend
jedoch, dass es zuhause auch kalt ist ;-)!
Aufräumen, putzen, vorhandene Lebensmittel (vorallem Konserven) auf
Verfalldatum prüfen etc etc Eigentlich dieselben Aufgaben, die wir bereits
zuhause erledigt hatten. Nicht dass mir jetzt das Putzen einfacher oder gar
besser fällt, aber eben...
AlleyKat ist GROSS! Und bestens ausgestattet.
Mit unserem Van haben wir heute bereits die ersten Einkäufe getätigt; von
Abfalleimer, über Putzlappen bis hin zum Handstaubsauger! Tja, sind halt die
Sachen, die jeder Haushalt braucht ;-)!
Gestern abend war Happy Hour im Yachhafen. Jeden Dienstag treffen sich dort
die Yachties und tauschen ihre Erfahrungen aus. Na ja, manchmal übertreiben
sie es auch. Muss mich wohl zuerst noch ans Yachtie-Leben gewöhnen. |
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| So, nun ist der zweite Anstrich des Anti-foulings erledigt.
Ich glaube, die Farbe beinhaltet giftige Stoffe, denn Kudi hat einige Biere
dazu getrunken....
Kudi ist fast am verzweifeln: Keine Sat-Schüssel weit und breit! Und am
Freitag fängt doch die ganze Hysterie an, oder?! :-)
In zwei Tagen sollten wir so weit sein, um ins Wasser zu gehen. Zur Zeit
liegt ein Hoch über uns und beschert uns strahlend blauen Himmel und
Sonnenschein. Es geht kaum ein Wind.
Übrigens, das ist unser "Büro". Papa, siehst Du, Dein Gschänkli hat bereits
seinen Platz gefunden ;-)!
Und früh morgens sieht s etwa so aus, schööön... aber kalt... |
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Anti-fouling
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Hopp Schwiiz
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Sonnenaufgang
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| Der versprochene Mast-Track wurde uns vor zwei Tagen montiert.
Gestern haben wir das Gross beschlagen. Natürlich war s VORHER und NACHHER
windstill!
"Gschmeiss" verstauen, einkaufen und "Wundertüten" öffnen sind unsere
täglichen Aktivitäten. Mal findet man hier ein Tool, mal da ein BCD
(Dive-Jacket) und wieder mal hier ein Manual. Witzig...
Gestern abend waren wir auf der FILOS eingeladen. Lilly und Florian haben
uns mit einem richtigen (gross, dick und saftig) Steak verwöhnt!
Heut hab ich Wasser gebunkert. Wohl zu viel.... Auf jeden Fall funktioniert
die Bilgen-Pumpe!
Noch mehr Lebensmittel und Gadgets und immer weniger Platz auf der
AlleyKat.... |
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Mast track
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Lilly & Florian
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Wasser tanken
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| Juppieh!! Heute war s so weit! Wir liegen nun im Wasser!
AlleyKat schwimmt! Welch ein Stress; Schleifen, anstreichen, Gasflaschen
umfüllen (da unsere hier im Kiwi-Land nicht zertifiziert sind...), Leiten
parat machen etc etc
Um ca 16.00 Uhr sind wir zum Einlassen gefahren worden. "Touch down" war
etwa um 17.30 Uhr (high tide 18.00 Uhr). Natürlich haben wir uns die beste
Zeit dafür ausgesucht; beim Eindunkeln sind wir über Untiefen gefahren und
haben ca 100m weiter das erste Ankermanöver erfolgreich gemeistert.
Morgen gehts mit dem Ruderboot (da unser Dinghy noch keinen Stöpsel bekommen
hat...ha ha ha!) rüber an Land, um die letzten Besorgungen zu tätigen (Mad
Butcher -> vakuumiertes und tiefgerorenes Fleisch, ein paar Kabel, Benzin
etc). Bin auf die erste Nacht auf Wasser gespannt... ;-) |
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AlleyKat on the road I
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AntiFouling zum letzten
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AlleyKat on the road II
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| So, nun sollten die letzten Einkäufe getätigt sein. Solch ein
Vorrat reicht für... keine Ahnung...
Die grosse Fishing-Gear von Thom s Sohn, haben wir inspiziert und uns für
zwei Angeln entschieden. Den Rest werden wir in Auckland bei Mirjam und Andy
lassen. Also mit solch einer Angel möchte ich keinen Fisch an Bord ziehen
:-)
Heute wollten wir eigentlich ins Wasser, aber der Trailer ist zur Zeit
besetzt und so können wir erst morgen wassern (hoffentlich).
Joza wird sich heute der Sound-Anlage widmen. Ein neues Autoradio soll
angeschlossen werden (what the hell is this for?????). Übrigens, eine
Sat-Schüssel haben wir gefunden, sowie einen TFT-Flatscreen, welchen wir
neben der Tür im Salon montieren werden. Selbstverständlich mit einem
ausziehbaren Arm, mit dem wir auch beim Steuern sehen können. Tja, Spielzeug
gibt s einige und Langeweile kommt nicht auf! |
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Vorrat
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noch mehr Vorrat
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Fishing gear
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Tutukaka |
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| So, nun haben wir die ersten gesegelten Seemeilen hinter uns! Der Wind war uns hold und hat nicht allzuviel Druck gebracht. Das ist gut für den ersten Segeltag!
Mit abgehender Flut sind wir den Fluss rausgefahren und haben nach ein paar Seemeilen das Meer erreicht! Unsere ersten Besucher waren Delphine, wow!
Wir haben das Vorsegel beschlagen und rausgelassen, na ja, hat bloss 1/2 kn gebracht. Mit zunehmendem Wind haben wir auch das Gross hochgezogen. Dieses lässt sich gar nicht mal so schlecht hochziehen. Ok, es braucht noch ein paar Muskeln mehr, bis ich das alleine bis ganz oben schaffe!
Das letzte Stück sind wir dann sogar ohne Motor gesegelt. Eigentlich haben wir die Motoren getestet. Und diese scheinen nicht schlecht zu sein. Obwohl noch ein (mir nicht weiter auffällig) komisches Pfeiffen den Motorenlärm begleitet. Na ja, da muss halt Kudi ran :-)
Ich muss schon sagen, auf einem Kat lässt s sich phantastisch segeln; kein mega Geschaukel, relativ stabil und das Geschirr bleibt wo s hingehört!
Morgen geht s weiter Richtung Opuah. Für Freitag ist dann schon wieder Schlechtwetter angesagt (30kn Wind). Wir lassen uns mit samftem Wind treiben und schauen, was das Wetter so tut.
Übrigens, heute morgen haben wir eine Aussentemperatur von 4 Grad (!!!!) gemessen! Im Boot war es unwesentlich wärmer, nämlich nur 7 Grad! Mann, wir möchten so rasch als möglich dieses Rheuma-Land verlassen! |
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Ausfahrt aus Whangarei 2
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Brrr.....
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Ausfahrt aus Whangarei 1
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| Nun sind wir doch schon zwei Tage im Wasser und haben auch
schon das GrossSegel hochgezogen. Eine Schiene fehlt jedoch noch, deshalb
muss der Sailmaker morgen nochmals vorbeikommen.
Kudi hat nun endlich den TV zum Laufen gebraucht! Wir konnten sogar die
Zusammenfassung der Spiele schauen, wow!
Morgen sollte eigentlich die SAT-Schüssel geliefert werden. Die
super-mega-professional Einrichtung dazu ist so gut wie bereits fertig
gebastelt ;-)!
Scharniere und Platten für den TFT-Flatscreen sind auch schon besorgt! TV
und SeaMax kann also on screen geschaut werden!
Übrigens, A für Abnehmender Mond und Z für zunehmer Mond gilt hier "unten"
nicht! Zur Zeit ist Vollmond! Nur ein bisschen zu kalt um draussen die
Sterne zu geniessen... Jetzt noch, aber bald bald wird s anders! |
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Vollmond
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Mainsail
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TV on board
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Opuah |
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| Nach einer bisschen ruppigen Fahrt, sind wir in Opuah angekommen. Die erste nacht haben wir vor Anker in der Nähe der Marina verbracht. Heute früh sind wir dann in die Marina gefahren. Ein Nebelmeer lag über unserer Bucht. Fehlte nur noch das Monster aus Loch Ness!
Nach zweimaligem Umparkieren (zu zweit ist das ein Sch..ding, und mit 10-15kn Wind sowieso), liegen wir nun hier am Steg F. Heute sollten noch Mirjam und Andy aufs Boot kommen. Ein paar Tage wollen sie bei uns bleiben. Wir werden diese Gelegenheit nutzen, um noch die anderen Segel auszuprobieren.
So, heute gönnen wir uns ein Abendessen im Restaurant, hmmm...
Ansonsten gibt s nicht viel zu berichten, ausser dass es immernoch kalt ist und ca 7x am Tag regnet. Ach noch etwas, für heute abend können wir unser Öfeli wieder einschalten! Juppieh, Rheuma ade! |
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Fahrt von Tutukaka nach Opuah
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Fahrt von Tutukaka nach Opuah
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Foggy Opuah 1
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Foggy Opuah 2
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| Da die letzten zwei Tage der Wind kaum geblasen hat, haben wir zu viert Ausflüge auf die Westseite der Nordinsel unternommen. In Omapere haben wir die Tasman-Sea mit ihren hohen Wellen beobachtet. Der Wind und die hohen Wellen geben ein sehr beeindruckendes Bild dar!
Im Waipoua Kauri Forest haben wir die wenigen, noch übrigen Kauri Bäume bewundert. Welch massive, grosse, stämmige und alte Bäume dies doch sind. Leider gibt es nur noch ein paar wenige davon. Die ersten europäischen Siedler haben diese Bäume fast bis zur Ausrottung gerodet.
Abends waren wir bei Mary, Dan und Jane eingeladen. Sie sind gute Seglerfreunde von Mirjam und Andy.
Gestern haben uns Mirjam und Andy verlassen. Die Arbeit in Auckland ruft!
Und wir sind bereit, um die Überfahrt vorzunehmen. Hoffen wir mal, dass Winfried morgen ein besseres Wetter für uns rüber bringt (besser als heute!). Winfried und Ute sind ein deutsches älteres Ehepaar, die seit ca 14 Jahren mit ihrem Boot Annamarie unterwegs sind. Winfried s Hobby ist das Wetter! Jeden Morgen um 08.00Uhr NZ-Time, gibt er die verschiedenen Wettervorhersagen durch. Bis zu 100 Boote melden sich auf seiner Frequenz zurück und wünschen ein Wetterprofil für ihre Destination.
Die beiden sind witzig und aufgestellter als wir gedacht haben ;-) |
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Omapere 1
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Omapere 2
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Kauri 1
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Kauri 2
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Andy beim Kiwi-Wetter-Grill
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Mirjam, Dan, Mary und Jane
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Ueberfahrt |
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| Jetzt sind wir bereits drei Tage unterwegs. Der Wind hat bis jetzt relativ stark geblasen, jedoch down-wind.
Heute haben wir sage und schreibe 218sm gesegelt! Wow! Also nicht, dass es mich in Staunen versetzen wuerde (wie sollte ich denn auch wissen, dass dies viel ist?!?!), aber gemaess Joza ist das guuut :-)!
Wir sind 24h mit dem "Gstaelti" unterwegs. Bei solch einem Wellengang ist dies empfehlenswert (habe ja das MOB mit einer Banane - gell Mülli - noch nicht geübt...). Eigentlich haben wir keinen festen Wacheplan, aber es hat sich so eingependelt, dass ich die Sonnenaufgaenge bewundern darf :-).
So, diese nacht haben wir Norfolk passiert. Es kann jetzt nur noch wärmer werden!
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Ile de Pins - Baie de Kuto |
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| Dann lass uns doch mal den Strand anschauen! Nachdem wir uns wie Zwiebeln aus den Kleider geschaelt haben, packen wir das Dinghy und fahren an den Strand. Vorher muss natuerlich die Gendarmerie ueber unser Dasein informiert werden. "Pas de problem" und eine kleine Insel-Info ist auch dabei! Die haben wohl nichts zu tun!
Feiner, weisser Sand! Kristallklares Wasser! Sonne pur! Das Meer ist zwar noch viel zu kalt um darin zu baden, aber der Anblick ist atemberaubend!
Das Inseldorf (in Vao) haben wir heute besucht. Ca 5km von unserer Bucht. Eigentlich wollten wir ein Fahrrad mieten, aber den Daumen hochhalten ist viel kultivierter! Das erste Auto nimmt uns auch sogleich mit! Diese Insel haben wir die "Gruezi-Insel" getauft, denn jeder, aber auch jeder (ob auf Motorrad, zu Fuss oder im Auto) gruesst uns! Salut - Bonjour - Bonjour - Salut.... Toll!
Und noch etwas fuer s Auge: Ein Ungetuem von Cat hat heute in dieser Bucht geankert. Ein absolutes Monster-haessliches-Ungetuem! Na ja, soll sich jeder ein eigenes Urteil bilden. |
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Kuto Bay
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Ile de Brasse
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Ile de Brasse
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Ile de Pins - Baie de Kuto |
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| Juppieh! Wir haben Ile de Pins erreicht! Nach fast genau 120h Ueberfahrt, ist das Land wieder ganz nah! 850sm liegen unter unserem Kiel! Eine wahnsinns Erfahrung! Doch fuer die naechste Zeit, moechte ich keine solche Ueberfahrt mehr machen. Habe fuer den Anfang mal genug nur Wasser gesehen.
Wie es sich gehoert, haben wir die franzoesische Flagge gehiesst. Die Quebec Flagge (gelbe Flagge) braucht es immer beim Einreisen in ein neues Land. Dies sagt aus, dass die Crew gesund ist und noch nicht einklariert hat.
Kurz vor Sonnenuntergang haben wir den Anker geworfen. Wir sind froh und dankbar, dass alles wunderbar geklappt hat. Muede und erleichtert sind wir VOR der "Sailor s midnight" ins Bett gefallen!
Uebrigens, die Flaggen haben wir selbst gebastelt! Die "la grande nation"-Flagge besteht aus einem A4-Blatt, welches wir in akribischster Kleinstarbeit ausgemalen haben! in einem durchstichtigen Sandwich-Beutel sieht sie wunderbar aus! Die gelbe Flagge ist ein Stueckchen gelbes Papier und auch dieses in einem Sandwich-Beutel!
Einbisschen speziell, aber dafuer stehen unseren Flaggen immer wie eine 1!
Ach ja: Kaum angekommen, musste Joza natuerlich sofort herausfinden, ob ein TV-Kanal einzufangen ist! Tja, wer gucken will, muss hoch hinaus! |
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Baie du Prony |
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| Gestern waren wir in der Baie de Gadji. Dies ist gemaess einem hier lebenden Schweizer DAS Taucherparadies schlechthin. Wir fahren los! Riffe, Riffe und nochmals Riffe.
Ich hab mal wieder den Ausgucker gepspielt und bin den Masten hochgeklettert. Na logo brauchte dies Ueberwindung, so ohne Sicherung...
Nach dreimaligem Ankermanöver, waren wir zufrieden und der Anker hielt auch. Ein paar Stunden spaeter hat sich ein anderer Kat zu uns gesellt. Die sind zu fuenft im Dinghy losgefahren und ca 2h spaeter haben wir sie gegen den Wind paddeln sehen. Joza als Retter in Not, ist ihnen mit unserem tollen speedy Gonzalez Dinghy entgegengefahren und hat sie "abgeschleppt". Und so war auch schon der Apéro fuer heute gebongt! Zwei Franzosen als Hosts mit 5 Gaesten aus Australien. Nach ein paar Gin-Tonics und tausend Dankesspruechen an den Retter, sind wir zurueck zur AlleyKat.
Frueh morgens haben wir uns Richtung Norden begeben. In der Baie de Prony liegen wir nun an einer Boje. Selbstverstaendlich auch hier einsam und alleine. Regen und kalter Wind haben uns vo einem Schnorchel-Trip abgehalten.
Ach ja, heute gibts FREINACHT! Die Viertelsfinale stehen an und das will Joza auf keinen Fall verpassen (auch wenn die Czechs soooo grotten-schlecht gespielt haben! Und dann noch gegen GHANA verloren, ts ts ts... ;-))
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| Nach einer bisschen ruppigen Fahrt, sind wir in Opuah
angekommen. Die erste nacht haben wir vor Anker in der Nähe der Marina
verbracht. Heute früh sind wir dann in die Marina gefahren. Ein Nebelmeer
lag über unserer Bucht. Fehlte nur noch das Monster aus Loch Ness!
Nach zweimaligem Umparkieren (zu zweit ist das ein Sch..ding, und mit
10-15kn Wind sowieso), liegen wir nun hier am Steg F. Heute sollten noch
Mirjam und Andy aufs Boot kommen. Ein paar Tage wollen sie bei uns bleiben.
Wir werden diese Gelegenheit nutzen, um noch die anderen Segel
auszuprobieren.
So, heute gönnen wir uns ein Abendessen im Restaurant, hmmm...
Ansonsten gibt s nicht viel zu berichten, ausser dass es immernoch kalt ist
und ca 7x am Tag regnet. Ach noch etwas, für heute abend können wir unser
Öfeli wieder einschalten! Juppieh, Rheuma ade! |
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Fahrt von Tutukaka nach Opuah
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Fahrt von Tutukaka nach Opuah
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Foggy Opuah 1
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Foggy Opuah 2
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Allez les BLEUS! |
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| Nun sind wir bereits seit dreiTagen in Nouméa. Zivilisation - Supermarkets - TV - Duschen & co!
SY Saliara und seine Crew haben wir vor Nouméa getroffen und die letzten zwei Tagen gemeinsam verbracht. Wir haben sogar unterwegs einen mittelgrossen Wahoo gefunden. Hmmm... Zu sechst haben wir drei Tage von diesem leckeren Fisch gegessen! Omeira hat diesen auf verschiedene Arten zubereitet!
Heute haben wir einen Ausflug unternommen. Wir haben uns ein Auto gemietet und sind suedwaerts gefahren. Den Wasserfall Madeleine haben wir besucht. Nichts spektakulaeres und leider ist das Baden verboten! Ach, da hat s mal Frischwasser und wir duerfen kein Bad nehmen...
Morgen frueh um sechs Uhr wird hier in Centre Ville eine grosse Leinwand aufgestellt um das Halbfinal Frankreich gegen Portugal zu zeigen. Selbstverstaendlich werden auch wir dabei sein! Wir moechten doch Land und Leute besser kennenlernen :-)!
Je nachdem, ob Frankreich weiter ist, werden wir spontan entscheiden, ob wir noch bis zum Finale hier bleiben, oder doch schon uebermorgen Richtung Vanuatu fahren. Wir haben ja keinen Stress.
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Fisch fuer ne ganze Stadt |
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| Heute sind wir frueh losgefahren. Fuer 70sm brauchen wir schon
ein paar Stunden, zumal wir das Gross nicht ganz hochgezogen haben, wegen
dem Riss im Rigg.
Wir haben heute ein zusaetzliches Crew-Mitglied bekommen: Julia von der
Saliara ist zu uns ruebergekommen. Einbisschen Ruhe geniessen und vorallem
Musik im Cockpit hoeren!
Ueber Funk haben wir von Saliara gehoert, dass sie bereits wieder 2 Tunas
gefangen haben. Unser Fischerglueck hat sich noch nicht gezeigt. Doch ein
paar Stunden spaeter, haben wir bemerkt, dass unsere Fischerleine ganz
ausgerollt war. Somit haben wir sogleich die Rolle eingezogen und siehe da,
ein mittelgrosser Yellow-Fin-Tuna hat angebissen. Der arme Kerl war schon
tod, als wir ihn herausgezogen haben. Der muss wohl schon ein Weilchen an
der Leine gehangen sein.....
Und so vergingen die Stunden, bis ploetzlich Julia rief "Fisch! Fisch!". Wir
eilten raus ins Cockpit und haben versucht, die Fischleine einzurollen.
Denkste! Da ging gar nichts mehr! Zu dritt mussten wir die Leine reinholen!
Mann, wir dachten schon, das muss ein riesen Ding sein! Tja, so war es denn
auch. Nach geimensamen Kraftakten, haben wir (nach ca 15min!!!) den Fisch
hochgezogen! Nochmals ein Yellow-Fin-Tuna, aber diesmal x-mal groesser und
schwerer! Ca 1,2m gross und 30kg schwer! Wow! Wir konnten nur noch lachen!
Welch ein Fang! Nur, was machen wir mit so einem grossen Ding? Essen? Nein,
das geht nicht - viel zu viel und der Kuehlschrank viel zu klein! Als wir
dann in Port Vila angekommen sind, haben wir uns entschieden, den Fisch an
ein Hotel zu verkaufen. Der Chefkoch hat nur gefragt wie alt der Fisch ist
und nach unserer Antwort "3h", hat er sofort uns hochgewunken. 500Vatu fuer
das Kilo! USD 5 fuer ein Kilo und (ohne Innereien) wog der Fisch 27kg!!
Super! Heute ist nicht der Bankomat unser Sponsor! ;-) |
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Allez les bleus |
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| Was fuer ein Tag! Morgens um 05h15 hat der Wecker geklingelt: Fussball schauen auf dem City Centre Platz! Mit dem Dinghy sind wir an Land gefahren und haben uns unter die Fans gemischt! Anpfiff und die Stimmung stieg von Minute zu Minute! Zizou hier, Henry da... Jubel, Jubel! Vorallem nach dem Penalty. Na ja, eigentlich war ich ja fuer die Portugiesen, aber so richtig zu fanen habe ich mich dann doch nicht getraut....
Nach dem Match sind wir zum Ausklarieren zum Zoll, zur Immigration und dann noch zum Port Kapitaen. Selbstverstaendlich ist nicht alles unmittelbar in walking distance. Na ja, einbisschen Bewegung tut uns gut.
Alles ging problemlos - die Franzosen haben ja auch gewonnen!
Wir haben einen Tauchkompressor gefunden, der jedoch noch eine Revision braucht und das koennte noch ein paar Tage dauern, zumal naechste Woche Nationalfeiertag ist (14.7.). On verra.
Nach ein paar Drinks auf der Cirrus (CH-Paar), sind wir zurueck und muede ins Bett gefallen. Morgen ist ja auch noch ein Tag. |
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Suedsee-feeling |
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| Nach der durchzechten Nacht von vorgestern, war mal zuerst Ruhe angesagt. Eigentlich wollten wir tauchen gehen, aber die Wassertemperatur ist noch nicht wirklich einladend (22grad C).
Den Tag darauf sind wir vor Mittag ausgelaufen, Richtung Vanuatu. Ein Nacht-Toern. Saliara ist eine knappe Stunde vor uns ausgelaufen. Unterwegs war relativ wenig Wind, aber war ok.
Heute sind um die Mittagszeit in Tanna eingelaufen. Es liegen bereits fuenf Boote vor Anker. PAMINA mit Henri und Conner, die wir in Whangarei kennengelernt haben, sind auch da. Wie schoen!
Das obligate "Chief besuchen" haben wir zelebriert und haben somit die Erlaubnis erhalten, hier zu ankern, zu fischen und uns das Dorf anzuschauen. Wir haben die Schule besucht und uns in einem Buch eingetragen.
Morgen gehts um 07h00 rueber auf die andere Seite (Lenakel), wo wir einklarieren muessen. Ein Truck holt uns ab und bringt uns in ca 4h rueber. Das wird bestimmt eine rupplige Fahrt, aber eine tolle Gelegenheit die Insel anzuschauen! Am Samstag wird hier im Dorf gefeiert: Ein paar Jungs, die beschnitten wurden und 3 Monate im "Busch" lebten, kommen wieder zurueck. Sind gespannt! Erwin meinte nur: Die haben doch im Busch Pornos geschaut und warten nur darauf ins Dorf zurueckkehren zu duerfen! Ha ha....
(ein paar Bilder von der Fahrt) |
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Proscht Naegeli... |
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| Via email haben wir erfahren, dass SALIARA in Mare ist und uns erwartet. Also nichts wie los. Dass das WM-Finale so frueh morgens live uebertragen wurde, hat sich mit unseren Plaenen wunderbar getroffen, denn frueh abfahren war angesagt. Aber nein, die mussten noch in die Verlaengerung! Nein, auch noch Penalty schiessen! Aber jetzt SUBITO los! Anker hoch... Anker HOCH! Nix da! Die Elektronik ist ausgestiegen! Joza hat das Teil auseinandergeschraubt und festgestellt, dass es "verschmoerzelt" war. Also, Notfallreparatur und weg! Es wird knapp, sehr knapp, bei Tageslicht in die Bucht einzulaufen. Tja, und das war dann auch so. Nach Sonnenuntergang sind wir in die Bucht eingelaufen. Die "grosse Laterne" (Mond) hat uns einwenig Licht gespendet und zum Glueck hat Erwin uns eine Boje am Ende des Riffs gesteckt und im Dinghy auf uns gewartet. Somit konnten wir sicher durchs Riff fahren. Puuh... jetzt noch ein paar Bierchen schluerfen und den frischen Fisch speisen! Weit ueber die "Sailors midnight" sind wir ins Bett gefallen. |
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Schwein, Kuh, Ziege... |
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| Gestern waren wir zum Beschneidungs-Zeremonie eingeladen worden. Frueh morgens sind wir auf den Berg hoch gekraxelt, um auf dem Dorfplatz auf die Rueckkehrer zu warten. Warten, warten, warten... Zur Essensvorbereitung wurden vier Schweine, eine Kuh und eine Ziege gefangen. Die Saeue wurden vor unseren Augen mit einem "Flintstone"-Knueppel erschlagen. Der Ziege wurde die Kehle durchgeschnitten. Das Schlachten der Kuh wurde uns nicht praesentiert! Es hoert sich schlimmer an als es in Wahrheit war. Aber jedesmal vor einem leckeren Steack, muss ich also diesen Anblick nicht unbedingt haben. Anyway, die Jungs kamen nach ca 2h des Wartens runter ins Dorf und wurden beschenkt. Auch wir haben unsere Geschenke den Jungs hingelegt und deren Eltern die Hand geschuettelt.
Fuer den abend waren wir auch noch eingeladen. Wir sind demzufolge um 19h00 nochmals den Berg hochgewandert und fanden ausser ein paar Frauen und torkelnden Maennern niemanden mehr vor. Die Party muss wohl intensiver gewesen sein (viel zu viel Cava!!!). Wir haben dann noch einbisschen gewartet, ob uns evtl jemand auf den Dorfplatz einlaedt (uneingeladen sollte man nie ein Dorf betreten), aber da tat sich nichts. Tja, dann sind wir halt wieder zurueck gezottelt und im stock-Finsteren zum Boot gefahren. Hmmm... das Schwein haetten wir also gerne probiert.....
Heute ist ein "Repair-day". Kleinere Reparaturen stehen an. Ich habe Joza auf den Masten hochgezogen, da unser Ankerlicht nicht mehr funktionierte. Macht nichts, nur die Birne futsch. Aber schlimmer noch ist, dass Joza einen Riss in der Wante entdeckt hat. Schlimmstenfalls koennte der Masten runterkommen! Wir sind noch am ueberlegen, wie wir dieses "Problemchen" in den Griff kriegen.
Heute abend werden wir auf den Vulkan steigen. Der ist zur Zeit leider nicht sehr aktiv, aber wird bestimmt imposant! |
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Zurueck zur Zivilisation |
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| Die Zivilisation, mit frischem Brot, Gruyere Kaese und
sonstigen Leckerein hat uns wieder! Hier bekommt man alles!
Als wir beim Dinghy Anlegesteg anmachten, sind uns zwei Personen mit
strahlendem Laecheln entgegengekommen. Ana und Jose von der SY Zarco! Wir
haben sie in Fiji vor drei Jahren kennengelernt. Von Jose habe ich die
schwarze Koralle, die um meinen Hals haengt. Welch eine Ueberraschung! Die
Freude war beidseitig riesig! Wir haben uns fuer morgen abend verabredet.
Ich kann s immer noch nicht glauben, dass wir sie hier getroffen haben. Sie
sind bereits 2 Jahre hier in Vanuatu, am Arbeiten. Doch bald wollen auch sie
weiterziehen.
Ich muss schon sagen, diese freudige Ueberraschung hat mich den ganzen Tag
aufgestellt!
Einbisschen in der "Stadt" herum schlendern, den Supermarkt ausfindig
machen, die Duefte vom Frischmarkt aufnehmen und das Rigg-Teil zum
Schweisser bringen - das war so unser Tagesinhalt.
Da Vanuatu beruehmt fuer ihr Rindfleisch ist und wir alle langsam aber
sicher keinen Fisch (vorallem keinen Thunfisch!) mehr sehen koennen, haben
wir uns heute abend ein leckeres Steak bzw Beef Fillet gegoennt. Hmmm... das
verging so richtig auf der Zunge! Nach ein paar Cocktails (unsere ersten,
uebrigens!), sind wir gluecklich und zufrieden "nach Hause" gefahren. |
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Du bist so heiss wie ein Vulkan |
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| Die Fahrt zum Vulkan, in einem 4x4, war er Erlebnis. Selbstverstaendlich hatten nicht alle Leute einen Sitzplatz im Wagen, so mussten die uebrigen (unter anderem auch wir...) auf der Ladeflaeche von diesem Pick-up Platz nehmen.
Am Fusse des Vulkans angekommen, gings dann nochmals zu Fuss weiter. Bei Tageslicht konnte man ausser Rauch nichts sehen. Sobald es jedoch eindunkelte, sah man die fliegenden, gluehenden Brocken. Wow! Welch ein Spektakel. Aber so richtig aktiv war der Vulkan nicht. Na klaro, die Maenner waren einbisschen enttaeuscht. Die wollten naemlich fliegende Kuehlschraenke sehen! ha ha!
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Happy people |
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| Eine Schlagzeige, welche wir euch auf keinen Fall unterschlagen moechten, findet ihr hier auf dem Photo!
Henri hat sich auch ganz schoen Muehe gegeben, um happy auszuschauen!
Also, was lernen die daheimgebliebenen? Cava trinken macht gluecklich! (Oder eher gleichgueltig?!)
Auf jeden Fall ein Photo wert!
Ach ja, und deshalb hab ich mich getraut, dem Joza seine Haarpracht zu kuerzen, bzw auch zu verschoenern! Hey, dies ist mir absolut gelungen! Und alle waren wiedermal happy.... :-) |
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Hemmer no Fisch?!?!?! |
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| Puh, war das heute fuer ein Tag! Nachdem wir - na ja, eigentlich Joza - die immens grosse Fischerei-Ausruestung von Thom in geordnete Plaetze brachten, sind wir mit der Saliara zum Riff gefahren um zu fischen. Die Zeit verging und kein Fisch hat angebissen. Wie langweilig! Wir hatten sogar draussen geankert und am Grund gefischt, aber ausser zwei kleinen Fischen hielt sich unser Erfolg in Grenzen. Nachdem wir ein paar Runden mit der Saliare gezogen haben, biss ein Fisch nach dem anderen an. Zuerst ein Barrakuda, dann nochmals ein Barrakuda (wir dachten schon alle " so das reicht. Genug von Ciguaterra"), dann prompt noch ein Barrakuda. Wir werden wohl die ganze Insel mit Barrakuda versorgen. Und nochmals hat die Angelrute gezuckt! Diesmal eine Stachelmakrele! Juppieh! Gleichzeitig hat noch eine Angelrute gezuckt: Ein schoener grosser Tuna! Na super! Welch ein Glueck!
Wir haben die Barrakudas und die Haelfte des Tunas an die verschiedenen Doerfer verschenkt (dafuer gibts morgen jedemenge Fruechte!!). Die Jungs "durften" sogar zum ersten Mal Cava trinken. Man muss dazu sagen, dass die Cava hier auf Tanne einbisschen anders zubereitet wird, als in Fiji oder im uebrigen Vanuatu. Also, haltet euch fest: Die Cava-Wurzel wird vorher von "jungfraeulichen" ("he never played with a woman") Maennern gekaut und - man muss es so sagen - rausgerotzt! Pfui, waek, igitt... Natuerlich wird die "Rotze" anschliessend mit Wasser angereichert! Ist dann viiiiiiel besser! Selbstverstaendlich muss diese Pfuetze auf ex getrunken werden!! Mann-o-Mann, welch ein ekliges Gesoeff! Da bin ich doch glatt froh, dass die Frauen dazu keinen Zutritt haben!
Ach ja, morgen wird fuer uns ein Schwein geschlachtet (fuer das Fisch-Geschenk)! Hoffentlich ein leckeres Spanferkel und kei gekochte, gerotzte alte Sau!! |
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Brot backen |
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| Nach einer recht swelligen (Wellen von der Seite) Nacht, haben wir die Dillons Bay verlassen und sind in die noerdliche Bucht der Insel weiter gesegelt. Erstens, in der Hoffnung, dass es dort oben weniger Swell hat und zweitens, weil es dann nicht mehr so weit ist nach Port Vila.
Diesmal waren wir mit fischen nicht erfolgreich, dafuer haben uns ein paar Delphine begleitet. Immer wieder ein schoenes Erlebnis.
Da unser Brot alle ist und leider weit und breit kein Migros oder Coop aufzufinden ist, hab ich mich an das von George (SY Tahira) gesendete Brotrezept gewagt. 1kg gekochte und purierte Kartoffeln, 2kg Mehl und noch einiges dazu. Und siehe da, der Teig ist wunderbar aufgegangen! Fuer morgen habe ich einen Laib Brot fertig gebacken und die restlichen Brote vorgebacken und im Tief-frierer eingefroren. Hmmm.... leckeres Brot! An dieser Stelle, ein Dankeschoen fuer das tolle Rezept!
Kurz vor 17h00 sind wir in dieser Bay angekommen. Eine sehr kleine Bucht. Deshalb haben wir jetzt auch gleich einen Nachbarn: die Saliara. Wir haben uns "verstrickt" und liegen so schoen nebeneinander. Ein tolles Bild (welches beim nachsten Eintrag folgen wird).
Hier gibt es nicht viel zu erkunden. Es sind vier Maenner hier am Strand, welche das Land bewirtschaften. Hier wird Sandelholz angepflanzt und fuer den asiatischen Export geholzt. Ein Kilo Sandelholz bring 1000Vatu (das sind umgerechnet ca CHF 90). Eine gute Einnahmequelle fuers Dorf. |
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Mi toktok Bislama |
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Zurück in der Zivilisation geniessen wir die Vorzüge einiger
von dazumals aus Europa bekannten Sachen! Es gibt fast alles hier.
Nachgemachte Versace und Calvin Klein Jeans, echte Rolex für 10$, Vanuatu
T-Shirts, Chinesische Shops mit Thonbüchsen und Nägeln im selben Regal,
schweizer Gruyere (für 80$), echte made in China Hollywood-DVD s und was
sonst das Gringo-Herz begehrt. Ausser den lokalen Gemüsen und Früchten ist
aber alles schweine Teuer (Noumeapreise). Erwähnenswert ist auf alle Fälle
das Fleisch - nach Generationen von Missionars Spezialisten (es gab sogar
Auswahl: eine Katholische Haxe oder ein reformiertes Steak) haben sie hier
auf Rinder umgestellt - echt lecker und ziemlich preiswert (best meat im
South-Pacific).
Hier noch ein Auszug der hiesigen Sprache Bislami (pidgin English):
Nambawan pikinini blong Kwin - Number one pickaninny belong Queen - Prince
Charles
Rabberband fag fag - Pariser
basket blong titi - BH
Em i kilim - ich schlage ihn
Em i kilim i ded - totschlagen
Bigfala bokis blong waetman, tut blong em sam i blak, sam i waet; taem yu
kilim emi singaout - big european box, with some white and black teeth; when
you strike it, it cries out. = Klavier!!!
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zivilisation
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elli-julia-florian-shaddai
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Trittst im Morgenrot daher... |
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| Die Parties in dieser Bay haeufen sich und der Alkoholkonsum ist nicht Leber-freundlich!
Gestern wurde hier noch der Unabhaengigkeitstag von Vanuatu gefeiert. Wir sind abends zum "Festplatz" hin und haben die lokalen Spezialitaeten von den unzaehligen Staenden probiert. Joza hat spasseshalber ein paar Knallfroesche und ein paar Wunderkerzen mitgenommen. Einmal einem Kind gezeigt, sind gleich zwei Dutzend Kinder um Dich herum! Es war der wahnsinn! Die Kinder haben ihn fast ueberrannt! Leider hatten wir keine Kamera dabei, um das tolle Spektakel photografisch festzuhalten.
Selbstverstaendlich gehoert zu solch einem Fest auch eine Cava-Session. Hier durften auch die Frauen Cava trinken. Und das Reinrotzen gab s nicht (zumindest haben wir s nicht gesehen - und ich will gar nicht weiter daran denken!!). Ich sage euch, Cava schmeckt Sch.... und sie macht langsam und man fuehlt sich 2 Tage lasch! Ist also absolut nicht zu empfehlen.
Wie es sich fuer waschechte (hae???) Schweizer gehort, haben wir heute unsere Kampf-Trikots angezogen. Ok, die einen meinen: Ach, soooo toll - im Partnerlook! Andere denken, wir seien vom Roten Kreuz und druecken uns ein paar Taler in die Hand....
Natuerlich gabs auch heute wieder eine Fiesta! Diesmal auf der SY Nicole. Kurt, der Skipper hat uns zum Abendessen eingeladen. (Joza schaut ihm dafuer mal den Computer an....) Zu elft sassen wir um einen Tisch und haben Mojito getrunken, gegessen, Musik gehoert und gemacht (Kurt und Jose haben musiziert - Gitarre und Bongo)! Ein ganz toller abend mit viiiel zu viiiiel Alkohol.... |
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Kei Heiweh nach Cervelat und R
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New Crew Members |
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| Gestern sind wir endlich aus Port Vila losgefahren. Mit dem Wind voll auf die Nase, macht das Segeln ueberhaupt keinen Spass! Zum Glueck war s nicht allzuweit.
Wir sind nun das erste Mal mit unserer neuen Crew losgefahren. Julia und Florian, die urspruenglich auf der Saliara waren, sind nun bei uns an Bord. Wir alle sind davon ueberzeugt, dass dies gut klappen wird. Der Plan ist, dass sie bis in die Solomonen mitkommen. Naja, die Zeit wird es zeigen. Wir freuen uns alle auf die gemeinsamen Seglerstunden.
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...ratten an Bord |
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| Heute ist nun schon der dritte Tag, wo wir hier vor Anker liegen. Mittlerweilen haben sich die Zarco, Saliara und die Cinderella dazugesellt.
Hier ist so gut wie gar nichts los. Ab und zu kommt mal ein Kanu vorbei, welches uns Tomaten und Salat anbieten. Selbstverstaendlich zahlen wir nicht mit Geld dafuer, sondern es wird mit einbisschen Reis, ein paar Murmeln und ein paar Lollies fuer die Kinder "getauscht".
Gestern hat es ununterbrochen geregnet und kalt war es zudem auch noch - in Neuseeland soll es geschneit haben! Kein Wunder blaest so ein kalter Wind nach Norden, brrrr....
Heute war es dafuer windstill und das Meer aalglatt! Die Sonne hatte sich erst kurz vor Sonnenuntergang gezeigt. Dafuer in ihrer schoensten Pracht!
Uebrigens, wir haben KEINE Ratten an Bord! Bloss jede menge Leseratten! Solches Wetter laedt ein, um die Buecher zu verschlingen! |
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Riff im Nirgendwo |
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| Heute frueh sind wir von Motapu (Insel Efate) losgefahren, da sich der Swell mehr und mehr verstaerkt hat.
Auf dem Weg zur naechsten Insel, haben wir einen stop over im Cooks Reef gemacht. Gewappnet mit allen Navigationshilfen (Cruising Guide, Max Sea, Echo Pilot, die ladies auf den Kufen und Florian in der Saling (auf dem Masten), sind wir vorsichtig durchs Riff gefahren und haben in einer Lagune geankert.
In abwechselnder Reihenfolge sind wir ins Wasser gesprungen und haben das Riff erkundschaftet. Leider ist nicht mehr viel intakt, aber dafuer gabs einige Fische. Einen grossen Octopuss habe ich gesehen! Noch bei gutem Licht sind wir dann aus dem Riff gefahren und haben 4sm spaeter den Anker geworfen. Wir sind zur Zeit auf der Insel Emae.
Das Wetter wird von Tag zu Tag heisser und all die verstauten Sonnencremes muessen nun rausgeholt werden und die Bauarbeiter-Abdruecke muessen fleissig eingestrichen werden! Falls es der Wind und die Sonne zulassen, werden wir morgen nochmals zum Riff fahren und einen Tauchgang machen.
Uebrigens, die Tage vergehen wir wie im Nu! Wir sind schon fast drei Monate von zuhause weg und zwei Monate bereits unterwegs! Wahnsinn! |
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Frau Doktor und ihre Haustiere |
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| Welch ein Tag! Also mal von vorne: Julia und ich sind morgens relativ frueh aufgestanden (07h00) und die Jungs haben noch vor sich hin gepennt (Rotwein a la Chateau Carton!). Wir haben einbisschen ueber den zukuenftigen Job von Julia gesprochen und wie es denn so sein wird als Assistenzarzt. Nach dem Wetter (auf Winfried s Wetternetz), habe ich die Mails runtergeladen. Prompt war eine Mail von Julias Mutter in der Mailbox. "Am 1.10. Antritt der neuen Stelle im Diakonie Krankenhaus! Muss bis 14.08. (uebermorgen!!!) eine Zu- bzw Absage geben!" Total aus dem Haeuschen und nervoes sind wir vor dem Computer hin un her gehuepft und haben versucht eine Antwort zu schreiben. "Ach, ich koennte jetzt schon ein Bier vertragen!" meinte Julia. Nix da, da warten wir noch einbisschen (eine halbe Stunde?!?!?!). Kaum war Florian wach, haben wir mindestens ein Dutzend Delphine um unser Boot schwimmen gesehen. Na logo, wir hatten auch Robbie Williams auf den aussen Lautsprechern! Muessen wohl Maedel-Delphine mit Geschmack gewesen sein! Noch im Halbrausch und -schlaf, ist Florian ins Wasser gejuckt und den Delphinen nachgeschwommen. Einige Delphine haben direkt neben unserem Boot ihre Springkuenste uns vorgefuehrt. Einmal eine dreifache Pirouette um die eigene Achse fuer mich und einmal fuer Frau Doktor! Welch ein Anblick! Voller Ehrfurcht und Gaensehaut haben wir den Schwimmern zugeschaut! Wow!
Und zuguter letzt haben unsere Nachbarn (SY Dream Weaver USA) einen Tuna gefangen, den sie uns als Dinner serviert haben! Hmmm... leckeres Sashimi....
Dieser Tag wird der Frau Doktor und ihrem "Studenten" hoffentlich lange, seeeehr lange in guter Erinnerung bleiben.... :-) |
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Wo bleibt denn bloss das Suedsee-feeling?!?! |
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| Seit ein paar Tagen laesst sich die Sonne gar nicht mehr blicken. Der Wind hat zugenommen und die Ankerplaetze werden immer schlechter. Die letzten zwei Ankerplaetze haben uns viel Nerven gekostet. Der Anker wollte einfach nicht halten! Nach sechs Versuchen, haben wir unser "Schicksal" einfach angenommen und den Ankeralarm gesetzt! In abwechselnden Abstaenden, sind wir nachts immer aufgestanden und haben versucht (!) herauszufinden, ob wir noch am selben Ort liegen. Auf jeden Fall ist alles glatt gelaufen und wir haben dann auch schon bald diesen Ankerplatz verlassen.
Nun liegen wir in der Banam Bay sehr gut geschuetzt und auch der Ankerboden ist ok! Der Wind hat zugenommen und pfeifft die ganze Nacht durch sehr gespenstisch...
Langsam aber sicher wird es Zeit, dass wir wieder in die Zivilisation (Supermaerkte & co) zurueckkehren, denn so einiges an Nahrungsmitteln geht uns aus.... |
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Offiziell nicht mehr in Vanuatu |
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| Die letzten zwei Tage waren wir in Luganville, um noch ein paar Besorgungen zu machen, ins Internet zu gehen und um auszuklarieren.
Wir hatten ja bereits in Port Vila duty free Artikel eingekauft und diese durften bis zum Ausklarieren nicht angefasst werden! Na ja, das meiste haben wir nicht beruehrt. Alle anderen Yachties haben uns gesagt, dass in Luganville sowieso niemand an Bord kommen wird um zu kontrollieren.
Joza und ich sind gemeinsam zur Immigration und zum Customs gegangen. Prompt hat sich der Customs auf unser Boot "eingeladen"! "to check the duty free goods!" Na super, von wegen da kommt nie jemand! Na ja, halb so schlimm, die Jungs haben die Kartons "kontrolliert" und auf ihrem wichtigen Notizblock abgehakt! Toll so eine Kontrolle. Wenigstens wurden die Jungs nass, da das Landen mit dem Dinghy eine nicht allzu trockene Angelegenheit war. Tja, selbst schuld :-)!
Das Diesel tanken war eine Geschichte fuer sich selbst: Duty free Diesel kann man nur bei Shell beziehen! Selbstverstaendlich waren Joza und Florian fuenf Minuten vor Mittagszeit dort angetroffen, so dass KEIN tanken moeglich war. Selbstverstaendlich haben sie die sechs Kanister mit sich geschleppt und keinen Tropfen einfuellen koennen! Ok, dann kaufen wir halt eine 200 Liter Tonne, die uns am Nachmittag zum Strand geliefert werden soll. 13h30 Vanuatu time heisst 14h45! Muehsame Geschleppe von Diesel Tanks, Wasser Tanks, Einkaufstueten und Waesche-saecken haben die Dinghy Fahrt zur AlleyKat nicht einfach gemacht..... Nun gut, alles besorgt. Noch eine Nacht hier und dann so schnell wie moeglich weiter!
Mittlerweilen sind wir in Palikula Bay. Eine traumhafte und sehr ruhige Bucht. Die Korallen haben die Einfahrt nicht leicht gemacht, aber SY Zarco ist uns vorgefahren und hat uns das ZickZack fahren vorgefuehrt. Das Wetter ist leider nicht so toll. Wir geniessen einfach die Ruhe, das Chillen und die paar Sundowner-Drinks! |
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Endlich wieder Fisch! |
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| Heute sind wir vor 08h00 aus der Banam Bay weggefahren. Die ersten paar Meilen waren sehr "rock n rolling", aber das hat sich nachher wieder gelegt. Der Wind hat auch nicht so gewusst was er will: Mal war er sehr stark, mal viel weniger und mal ganz weg... Demzufolge haben wir einpaarmal die Segel gewechselt und so die Handgriffe wieder intus gehabt.
Hier vor Wala Island liegen wir nicht sehr ruhig, denn die Stroemung macht unsere Alleykat einbisschen "schaukelig".
Wir haben das Dorf besucht und erfahren, dass alle drei Wochen ein grosses Cruising Ship hier vorbei kommt und ca 1400 Touris (mehrheitlich Australier) auslaedt. Wow! Ein Wunder, dass die Insel noch ueber dem Meeresspiegel liegt!
Ach ja, unterwegs haben wir endlich wiedermal einen Fisch gefangen. Einen mittelgrossen Tuna. Anna (SY Zarco) bereitet ihn zu und wir anderen fuenf hungrigen Maeuler sind schon ganz gespannt auf diese Leckerei! |
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Alles Bretchen oder was?! 15°42.232S,167°15.200E |
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| Nach einem schoenen Segeltag (Downwind mit Spinnaker), sind wir in Malokilikili eingetroffen. Eine traumhafte Kulisse! Suedseefeeling pur! Tuerkisblaues Wasser, weisser Sandstrand und strahlend blauer Himmel!
Die SY Nicole (Kurt) hat uns schon ersehntlichst erwartet, denn sein Pactor ist ausgestiegen und Joza soll ihn sich mal anschauen. Kein Problem: Nach kurzer Zeit lief das Ding wieder einwandfrei. Abends sind wir alle auf der SY Nicole eingeladen worden. Wie immer, wurde viel gegessen, getrunken und viel musiziert! Eine echte South-Pacific Party! |
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Sonnenschein pur |
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| Ein super sonniger Tag! Wir haben geschwitzt, sind uns abkuehlen gegangen, haben Brot gebacken und sogar einem Gringo-Boot geholfen vom Riff los zukommen!
Die Jungs waren (erfolglos) auf Lobster-Jagd. Schade....
Auf mehrmaligen Wunsch, hier mal ein aktuelles Photo vom Captain und seiner AlleyKat-Lady.... |
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Luxus pur! |
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| Vorletzte Nacht sind wir von Espiritu Santo losgefahren und haben in den fruehen Morgenstunden Vanua Lava erreicht.
Die Waterfall Bay ist, wie der Name sagt, eine Bucht mit Wasserfaellen. Zwei mittelgrosse Wasserfaelle bringen Erfrischung und vorallem Suesswasser!
Die Bucht ist sehr gut geschuetzt und hat einen guten Ankerboden. Kaum war der Anker gefallen, haben uns auch schon ein paar Kanus "umkreist". Der Chief Kerely ist ein sehr freundlicher und offener Mensch. Er hat uns mit einer "Welcome-Ceremony" willkommen geheissen.
Die Bucht ist auch beruehmt fuer ihre Freshwater Prawns, Lobsters und Coconutcrabs! Bis auf die Lobsters hatten wir heute schon alles! Suesswasser Duschen, bis sich Schwimmhaeute bilden, Freshwater Prawns zum lunch und eine Riesen Coconutcrab zum dinner! Die Jungs sind mit den locals jetzt auf Lobster-Jagd. Wenn sie Glueck haben, wirds noch einen Midnight-Snack geben! Wir sind schon ganz gespannt!
Die Waterfall Bay koennen wir jedem Feinschmecker empfehlen! |
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Friiiischer Fiiisch... |
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| Kurzerhand haben wir in Ureparapara entschlossen (nach ca 10sm!!), dass wir direkt in die Solomonen segeln wollen. Wow, wenn doch alle Entscheidungen so schnell getroffen werden koennten!
Die Nacht war sehr holperig und der Wind blies schoen. Unterwegs haben wir einen Fisch gefangen (per excusi hat Florian auf der Saling nach Riffen Ausschau haltend gefragt: Haengt da nicht ein Fisch an der Leine?). Ouh, nein, ein Barracuda! Wir essen keinen Barracuda! Ok, eigentlich das beste Willkommens-Geschenk, was man einem Dorf bringen kann! Als wir dann endlich in der ersten solomonischen Bucht angekommen sind, war von Auslegerkanus, Dorf und Menschen KEINE Spur! Wir waren an Land und sind einer kleinen Flussmuendung einbisschen gefolgt, doch ohne Spur von Menschen! Nachmittags haben wir uns entschieden, eine Bucht weiter zu segeln. Auf dem Weg zur Puma Bay ist uns ein Kanu entgegengekommen. Wir haben den Typen im Schlepptau mitgenommen und waren eigentlich froh, dass wir so den Fisch loswerden konnten. In der Puma Bay angekommen, war doch da schon die obligaten Kanus um unser Boot herum. Mit einem Unterschied zu Vanuatu: Die Leute haben sofort gefragt, ob wir entwas zum Handeln haben! Super, ja! Einen grossen Barracuda! Wir haben diesen gegen Kartoffeln und sonstiges Gemuese getauscht.
Komisch, wenn man mal Kanus ums Boot herum haben will (Fisch loswerden!), sind keine da... Tja, so ist halt das Leben!
Uebrigens, in der Einfahrt zur Vanikolo Island haben wir einen Wal gesehen! Ja, einen echten grossen Wal! Und zwar relativ nah! Der hat sich ein paarmal aus dem Wasser katalpultiert und seinen Oberkoerper in voller Schoenheit gezeigt! Wow! |
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Spieltag |
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| Weil es gestern so schoen war, haben wir kurzerhand entschlossen (wie so haeufig), nochmals eine Nachtfahrt durchzumachen und direkt auf Santa Cruz zu fahren, wo wir einklarieren koennen.
Eine super tolle Fahrt! Wir mussten sogar reffen, da wir viel zu schnell unterwegs waren. Denn sonst waeren wir in den fruehen Morgenstunden (vor Sonnenaufgang) angekommen.
In Santa Cruz angekommen, haben Joza und ich die Customs (Zoll) aufgesucht. Neee nix da Customs, nur Quarantine! Ok, dann halt keine Einklarierung, aber wir duerfen die "Quebec" (gelbe Fahne) runternehmen, aber in Honiara muss die wieder gehiesst werden. Ich wuenschte mir, unsere Behoerde waere auch so cool drauf.... (wir haben ca 30min gewartet, bis der Quarantine Typ sein Stempelkissen irgendwo auf der Insel wieder auftreiben konnte!!)
Nachmittags haben wir unseren Ankerplatz gewechselt. Nach kurzer Zeit sind (wir haben sie gezaehlt!!) 11 Kanus mit 41 (!!) Kindern/Jugendlichen um unser Boot herumgelungert! Joza und ich haben uns entschieden, ein paar der Kinder aufs Boot einzuladen. Ein Maedel und ein Junge durften sich das Boot anschauen. Auf meine Frage "Wer hat denn hier Mut?" haben eigentlich die meisten laut geschrien. Zwei Jungs haben wir gepickt und aufs Boot eingeladen. Sie durften den Masten hochgezogen werden! Der erste Junge hat schon bei der ersten Saling "Enough, enough!" gerufen. Der zweite Junge war einiges mutiger und ist bis ueber die zweite Saling hochgezogen worden! Ich sage euch, um unser Boot herum hat ein mega Fest stattgefunden! Es wurde gejohlt, geschrien, gesungen! Der helle Wahnsinn! Schoen, dass wir so viele Kinder "gluecklich" machen konnten! Wir muessen wohl das Gespraechsthema Nummer Eins sein fuer mindestens die naechsten zwei Tage! :-) |
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Nachtrag zu den letzten zwei ereignisreichen Tagen |
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| Die letzten zwei Tage sind so ereignisreich gewesen, dass ich prompt einiges nicht ins Logbuch geschreiben haben.
Hier also der Nachtrag zum 31.08.2006: Wie bereits geschrieben, waren wir kurz an Land und sind die Flussmuendung reingelaufen, um ein Dorf zu finden. Als wir dann in der Puma Bay geankert haben, haben wir die locals gefragt, ob es denn Krokodile gaebe. "Yes, plenty! Especially close to the river!" Suuuper! Ich meine ja, gegen Kroko-Schuhe oder eine heisse Kroko-Tasche haette ich ja nichts einzuwenden, aber....
Nachtrag zum 01.09.2006: Wie bereits erwaehnt, war unser Boot gestern von jede Menge Kindern umgeben. Ein Geschrei und Geplantsche - Wahnsinn! Irgendwann mal war es dann zuviel und wir haben die Party "geschlossen" - bye bye, thank you! Die Kids haben Respekt gezeigt und sind dann brav weggepaddelt! Ein Junge war ganz speziell toll: "Bye bye, see you tomorrow morning!" - HIIIILFEEEE, ich glaub ich krieg die Kriiise!!
Uebrigens, die Kinder waren am morgen frueh auch schon wieder ums Boot! ;-) |
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Ab in den Sueden |
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| Gestern sind wir um 06h30 losgefahren und nach einer rumpligen Fahrt heute Mittag auf Santa Ana Island angekommen. Unterwegs haben wir zwei grosse Wahoos gefangen! Hohe Qualitaet, hmmm... Aus einem haben wir 14 (!!) Steaks gamacht. Die Haelfte haben wir eingefroren. Den zweiten Wahoo haben wir gegen Lobster, Gemuese und Fruechte eingetauscht. Die werden uns zwar erst morgen geliefert, aber fuer unser heutiges Abendessen ist auch bereits gesorgt: Gegen einbisschen Geld (keine 10USD) und paar Zigaretten, haben wir sieben Lobster eingetauscht! Da kann man nicht sagen, oder?! Fuer unseren Sundowner haben wir selbstverstaendlich frische Kokosnuesse (unreife), welche wir mit einem kleineren bis mittleren Schuss Rum versuessen! Ihr seht also, es geht uns guuuhuuut... |
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Erste Salzwasser Krokos! |
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| Suesswasser im Ueberfluss! Die ganze Nacht hat es aus Kuebeln geschuettet, begleitet von Blitz und Donner (wir haben sicherheitshalber die Laptops ausgestoepselt....)!
Zur Zeit koennen wir uns ueber die Wasser-Reserven nicht beklagen!
In einem regenfreien Moment, haben wir den Anker gelichtet und sind weiter noerdlich gesegelt. Ein achterlicher Wind hat uns in fuenf Stunden in die naechste Bucht gebracht.
Unterwegs haben wir beide Fischleinen draussen gehabt. Prompt haben gleichzeitig die beiden Leinen angefangen zu spulen! Wow! Fisch! Fisch! Tja, das Glueck war von kurzer Dauer, denn die beiden Koeder wurden abgebissen! Wir haben die Leinen reingezogen und gesehen, dass der DRAHT (!) gerissen/durchgebissen war! Puh, eigentlich bin ich ja froh, dass wir diese Monster nicht an Bord gezogen haben....
Wir liegen nun ruhig in der Wanione Bay vor Anker. Mit dem ersten Ankerbier kam auch schon die obligate Frage in die Runde, ob es hier Krokodile gibt. Wir wurden rasch davon ueberzeigt, NICHT ins Wasser zu springen: Ein astaehnliches Ding schwamm auf der Oberflaeche. Nach genauerem Hinschauen (Fernglas), waren wir alle der Ueberzeugung, dass es sich bei diesem schwimmenden Ast um ein Kroko handelt! Ok, heute keine Matrosenwaesche! Wir befuerchten ja fast, dass es sich je noerdlicher wir ziehen, umso mehr Krokos unseren Weg streifen werden. Aber so aus der Ferne, ist es eine ganz spannende Sache ;-)! |
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Schutzgeld bezahlen?! |
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| So, Jiri haben wir heil vom Flughafen abgeholt! Die Maschine ist puenktlich gelandet und das ganze Gepaeck ist auch angekommen!
Nachdem all die mitgebrachten, vorgezogenen Weihnachtsgeschenke (von Fondue, ueber Aromat zum Rasierer bis zu den LEDs...) ausgepackt wurden, gigen Jiri und ich einkaufen. Sein eigenes Hab und Gut ging beim Gepaeck fast leer aus. Also, Shorts, FlipFlops und T-Shirts einkaufen.
Gestern sind wir dann endlich aus dieser nicht wirklich schoenen "Stadt" Honiara ausgelaufen. Julia und Florian haben uns die Leinen geloest. Wie es sich gehoert, hat Joza zum Abschied ins "Horn" geblasen und wir winkten uns ein letztes Mal zu. Sniff sniff....
Von Wind konnte nicht die Rede sein, ergo motorten wir in die 20sm entfernte Bucht, wo wir den Anker geworfen haben. Die Locals haben uns sogleich mit ihren Kanus umrundet und nach einer Einladung zum Ankern gefragt. Nein, haben wir nicht. "Dann muesst ihr eine Fee von $50/Person bezahlen!" Der spinnt doch, oder?! Wir hatten die Wahl, entweder bezahlen, oder den Anker zu lichten und weiterzuziehen (so die Aussage vom Chief). Aha, das heisst also, wenn wir nicht bezahlen und doch hier bleiben, koennte die Gefahr bestehen, dass uns etwas vom Boot gestohlen wird?!?! Das riecht nach Schutzgeld. Fehlt nur noch, dass der PADRE vorbeischaut... Na gut, wir haben den Anker gelichtet und sind weitergefahren. Doofes Guadalcanal!
Eigentlich wollten wir Jiri einen kurzen und sanften Einstieg in die Segelwelt bescheren, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Wir sind die Nacht durchgefahren. Der Wind hat in der Nacht zugenommen und wir sind zum Teil mit Spitzengeschwindigkeiten von ueber 11kn gefahren!
Nun sind wir seit 08h00 in der Morovo Lagoon und erfreuen uns einer schoenen Szenerie! Weisse Straende, klares Wasser, heiss.... und KEINE Ankergebuehr! Sachen gibts, ts... |
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Speedy Gonzalez |
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| Mit wenig Wind und viel Motorenlaerm, sind wir gestern auf Ugi Island gelandet. Eine ruhige Bucht. Der Regen hat sich mit der Sonne abgewechselt. Sobald wir die frisch gewaschene Waesche aufgehaengt haben, hats wieder angefangen zu regnen... Na ja, Regenwasser hat noch keinem T-Shirt geschadet.
In einem Moment des totalen Hitzestaus, haben wir wiedermal das Bodyboard ausgepackt und uns so richtig speedy-maessig durchs spiegelglatte Wasser ziehen lassen! Wow, welch ein Spass!
Das mit dem "dabei-noch-cool-aussehen" muss ich noch lernen....
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Bald adieu... |
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| Und noch ein Nacht-Toern...
Anfaenglich waren wir mit mind 7kn unterwegs und dann ploetzlich puff kein Wind! Wir sind so vor uns hergetuempelt. Die See war glatt und sehr ruhig - kein Wunder bei diesem Wind! Wir haben um 07h00 die Insel Rua Sura erreicht. Weisser Sandstrand umsaeumt mit Palmen. Wunderschoen! Ein ganz toller Abschluss fuer unsere Crew, welche in Honiara von Bord gehen wird. Ein letzter Tauchgang fuer Florian und Sonne vom Feinsten haben denen einen schoenen Abschluss ihrer Segelreise beschert.
Selbstverstaendlich hats zum Sundowner einen leckeren Kokosnuss-Cocktail gegeben, hmmm.... |
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Hafenmanoever par excellence |
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| Gestern sind wir in Honiara angekommen. Es herrschte eine Hoellenhitze! Wir alle haben uns prompt an verschiedenen Stellen verbrannt! So en Seich!
In diesem Hafen legt man entweder ruecklings an der Wellenbrecher-Mauer an (KEIN Steg!), man schnappt sich eine Boje (hat etwa nur 3!), oder man ankert einwenig ausserhalb. Wir haben uns fuers letztere entschieden. Ein nicht wirklich ruhiger Platz, aber fuer eine Nacht passt s schon.
Abends haben wir das local beer "degustiert".... Na ja, da waren einige Glaeser noetig ;-)
Demzufolge war auch der heutige Morgen ein Katermorgen.... Der Gang zum Customs und zur Immigration war ein kleiner Spiessrutenlauf (mal hier rennen, mal da, dann braucht man Geld - alle (ALLE!) Bankautomaten sind "out of order", die Mittagssonne brennt so schoen auf unsere Koepfe etc etc). Aber die sind alle easy drauf und machen keinen Stress.
Waehrend Julia und Florian eine neue Unterkunft und Fluege organisiert haben, waren Joza und ich auf der AlleyKat und wurden schoen durchgeschuettelt! Der Wind und die Wellen haben es sehr ungemuetlich gemacht (man haette meinen koennen, wir waeren auf hoher See - solch ein Wellengang!). Also haben wir uns entschieden an eine Boje zu gehen. Hmmm... das war aber auch nicht wirklich des Problems Loesung. Immernoch rollig und ungemuetlich. Ok, wir entschieden uns fuers ruecklings an der Wellenbrecher-Mauer zu ankern. Welch ein Ghetto: Joza ist, waehrend wir an der Boje hingen, zur Mauer gefahren und hat eine Leine gelegt. Weg von der Boje und auf richtiger Hoehe, habe ich den Anker geworfen. Wir haben uns nach hinten treiben lassen. Na ja, das geht ja nicht so schnell und selbstverstaendlich blaest just in dem Moment der Wind vom Feinsten! Na denn, ab ins Dinghy (ICH! Bin doch immernoch nicht so geuebt im Dinghy fahren! Mache es zwar wesentlich besser als Anne, aber gut Ding will Weile haben), um den Fender, welcher an der Leine angemacht war zu schnappen und an Bord zu belegen. Hmmm... ging aber nicht, die Leine zu kurz? Noch nicht genug zurueck getrieben (bei 50m Kette!!)? Da sass ich nun, ich armer Tor und war so schlau wie je zuvor.... Ich hab dann halt einfach mal den Jungs vom anderen Boot (grosses Tauchboot) gewunken und um Hilfe gebeten. Schnurstraks waren sie da und haben uns geholfen. Wir haben uns dann Richtung Mauer gewinscht (natuerlich mit 2 Leinen!) und nach ein paar Minuten hats gepasst. Aaaaaaaber, die Geschichte ist noch nicht vorbei! Murphy s Law hat hier wiedermal voll zugeschlagen: Der Wind hat gedreht und uns zum Tauchboot gedrueckt! (Joza war soeben am Leine bereit machen fuer die andere Seite) Ok, Fender raus und abdruecken! Die Tauchboot-Crew war wieder zur Stelle und hat geholfen uns wegzudruecken. Dasselbe Spielchen nochmals: mit dem Dinghy zur Mauer fahren und Leine festmachen. Wie es der Zufall jedoch will, hat s angefangen zu regnen und die Leine hat sich unter einem Stein (hoechstwahrscheinlich der einzige Stein in diesem Hafen!!) verhakt! Mit Leine loesen oder anziehen ging s nicht. Na gut, Joza ist dann halt kurzerhand ins Wasser gesprungen und hat die Leine geloest. Klitschnass (er salzig - ich suess) haben wir dieses Manoever endlich zu Ende gebracht! Welch eine grosse Sch....! Ich geh da nicht mehr weg! Noch einmal mach ich das sch... Manoever nicht mit!
Julia und Florian haben ab morgen eine andere Unterkunft gefunden. Also ist heute abend unser letzter gemeinsamer AlleyKat abend! Es war eine schoene, interessante, erlebnisreiche Zeit mit euch! Wir haben viele Krankenhaus-Geschichten gehoert und hatten dabei eine Menge Spass! Machet s guet und "...bis denne..." |
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LED-Tag |
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| Der gestrige Nachmittag war gespickt mit "shopping"! In zwei verschiedenen Doerfern wurden uns Holzschnitzereien angeboten. Wunderschoene Arbeiten aus Ebenholz, Keroseneholz oder Palmholz. Jiri hat sich einen Tisch (mit Meerjungfrauen als Tischplatte geschnitzt) mit vier passenden Stuehlen bestellt. Die sollten noch diese Woche geliefert werden. Platz hat er ja im Gepaeck... ;-)
Nach einem kurzen Schnorchel-Ausflug (viele Fische - einen Haifisch und eine Seeschlange unter anderem!), haben sich die Jungs an die Elektronik gemacht. Witzig, was da so fuer Dialoge (oder gar Monologe?!) gefuehrt werden. Kurz vor Sonnenuntergang haben sie die Lampen im Salon ausgetauscht gehabt. Nun brennen vier nigelnagelneue LEDs, die 10mal weniger Strom fressen! Super! Danke Tomas!! |
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Spleissen - Algen - Ring |
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| Wir sind heute einbisschen weitergezogen. Die Lagune ist sehr gross und ist von Sandstraenden nur so umsaeumt! Wir haben uns fuer eine unbewohnte Insel entschieden und dort den Anker geworfen.
Ein kleiner Schnorchelausflug zum Riff, hat uns ganz viele Fische gezeigt. Ich habe sogar einen black tip reef shark gesehen. Der hatte also mehr Angst vor mir, als ich vor ihm!
Die Jungs haben danach das Unterwasser von Algen, Muscheln und Ungeziefer befreit. Ich hab mich im Spleissen (ein Seilende ins andere "einweben") versucht. Mann, das isch ja en Seich! Und alleine kriegt man das ueberhaupt nicht hin! Da das Ankerseil gerissen war, musste dieses erneuert werden. Nun gut, ich hab ja bestimmt noch einpaarmal die Chance zu spleissen - richtig spleissen!
Der heutige Tag hat einen bitteren Nachgeschmack: Joza hat seinen Ehering verloren.... Wo, wann, wie, das wird wohl nur Neptun wissen. Wir werden morgen mal versuchen ums Boot zu tauchen - vielleicht haben wir ja Glueck, zumal wir hier auf drei Metern ankern! |
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Glueckstag |
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| Welch ein Glueckstag!
1. Es hat geregnet -> wir haben wieder Trinkwasser, Wasser zum Abwaschen und Wasser zum Duschen! Juheee!
2. Joza hat seinen Ehering wieder gefunden -> Er war in der Kiste, wo die Schnorchelausruestung versorgt ist! Super, Ehe gerettet!
3. Wir haben unterwegs einen Kingfish gefangen -> Genau die richtige Groesse fuer zwei Portionen! (Jiri isst ja keinen Fisch) Leckeres Fish Curry!
4. Beim heutigen Ankern, hat Joza Retour-Schub gegeben, um zu pruefen ob der Anker haelt. Tja, nun wissen wir auch, dass die Ankerwinsch haelt! -> Einbisschen viel Retourschub bei so wenig Kette (5m Tiefe)!
Solche Glueckstage kommen selten und deshalb sind wir umso dankbarer dafuer!
Mal schauen, was der morgige Tag so bringt.... |
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Seekrank zum ersten! |
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| Mit leichtem Wind und unter Spinnaker, sind wir heute Richtung Gozo gesegelt.
Heute war wohl der Tag, um Uebelkeit zu spueren: Klein Kudi hatte zwei Stugeron nehmen muessen! Tja, man sollte halt nicht am Computer arbeiten, wenn der Wellengang zu hoch ist!
Wir liegen nun geschuetzt zwischen einer kleinen vorgelagerten Insel und der Hauptinsel Rendova Island. Links und rechts von uns sind kleine Huetten. Es sieht sehr idyllisch aus.
Morgen gehts weiter nach Gozo (Hauptort von Western Province, touristisch und somit mit Internet-Anschluss!). |
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Freilichtduschen |
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| Nach Winfried s Wetternetz und nach einem kleinen Schwatz mit unseren Freunden von der SY Zarco, sind wir weiter Richtung Ghizo gezogen. Der Wind hat auf sich warten lassen. Heute war ein Motoren-Segler-Tag.
Nach ca 5h vor uns hertuempeln, hat uns eine Regenwolke mit Blitz und Donner begleitet. Nachdem wir die elektronischen Geraete ausgeschaltet haben, haben wir den Regen als Dusche genutzt! Mit dieser Regenwolke sind wir ueber 10knoten gelaufen! Diese hat aber leider nicht allzu lange hingehalten.
Fazit des heutigen Tages: Wassertanks gefuellt - entsalzene AlleyKat - saubere Crew! Man kann halt nicht jeden Tag gewinnen.... ;-)
Julia und Florian sind auf dieser Insel! Doch leider sind wir ein paar Stunden zu spaet. Wir haben den Inselhuepfer-Flieger landen sehen. Das war wohl ihr Transport nach Honiara zurueck. Wir hoffen, ihr hattet eine "ramontische" Woche im FATBOY Resort! |
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Ein Sake gefaellig? |
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| Nach zwei Tagen Gizo, einbisschen Internet Zugang und Yacht Club Essen, sind wir eine Bucht weitergezogen. Das japanische WWII Wrack TOA MARU hat unser Interesse geweckt. Joza und ich haben heute mittag unser Tauchequipment gepackt und sind rausgefahren. Tja, wie so die Wracks unter Wasser sind: Seeeehr rostig! Es lagen ganz viele Flaschen herum. In den Reisefuehrern sagen sie, es handele sich hierbei um Sake Flaschen! Auf jeden Fall waren alle sichtbaren Flaschen bereits offen gewesen. Es gab also kein Schlueckchen fuer den Aufstieg....
Ansonsten war nicht sehr viel zu sehen und deshalb auch "nur" ein Photo von mir (beim Maske ausblasen...).
Uebrigens, ein Shorty reicht mir vollkommen, doch ohne Haube gehe ich nicht mehr tauchen! Die ist Gold wert! Sieht scheisse aus, aber das interessiert die Fische nicht :-)! |
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endlich fertig geschaukelt! |
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| Was fuer eine Passage!! Aber alles mal von vorn: Vorgestern haben Joza und ich den Tauchplatz "hotspot" wieder gesucht und leider nicht gefunden... Der Wind und die Wellen waren so stark, dass wir trotz Nicht-Tauchens nass zurueck auf die AlleyKat gekommen sind. Wir haben dann kurzerhand entschlossen, in die Louisiaden zu segeln. Die Grip-Files (elektronisch bestellte Wetterkarten) haben zwar wenig bis keinen Wind angesagt, aber es hat schoen geblasen. Wir haben diesen Wind genutzt und sind Richtung Sueden (wieso eigentlich in den Sueden?!?!?!?) gesegelt. Der Kurs war hart am Wind und die Wellen haben so richtig schoen gegen unser Boot geknallt. Mit jeder Welle waren alle Muskeln gespannt und bereit um diese abzufangen, aber auf einem Kat ist dies nicht immer voraussehbar... Tja, ich hab dafuer ein paar blaue Flecken mehr.
Diese Ueberfahrt war seit Neuseeland die am wenigsten angenehme und wir haben ein paar Verluste zu melden: Die Klampe, wo die Schot fuer das Einziehen des Vorsegels durchgeht (ja, ja, es gibt bestimmt einen Fachausdruck dafuer - aber das ist mir momentan schnurz!! (fuer alle Seglerprofis!)) ist kaputt - ok, ist Joza s Verschulden... - ein paar Elastikbaender im Netz sind gerissen - der Schaekel am Anker hat seinen Stift verloren - der Schaekel am Ende des GrossSegels hat auch seinen Stift verloren.....
Tja, das zeigt mir doch, welch eine starke Kraft der Wind hat!
Jetzt liegen wir ruhig (und es ist soooo leise!!) vor Kimuta Island und geniessen unser erstes kuehles Bier seit zwei Tagen! In diesem Sinne: PROSCHT! |
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Zu gross fuer den Teller.... |
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| Nach einem intensiven Arbeits-Vormittag, sind wir an Land gegangen und haben uns im Dorf umgeschaut. Ein sehr sauberes village und die Menschen sind eher schuechtern.
Unsere woechentliche Bestellung von Langusten, ist auch prompt geliefert worden! Vier Stueck! Und das nur fuer mich und Joza! Ich glaube, nach so einem Protein-Schub, haben wir Energie fuer zehn!
So, nun geniessen wir die Kollegen Krabbe & co und denken dabei an alle Neider! :-) |
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Ein kleiner Wanderausflug |
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| Nachdem wir gestern von Kimuta losgefahren sind, haben wir unterwegs das Wenden einbisschen praktiziert! Nachmittags sind wir dann endlich auf Gigila Island angekommen. Da eine andere Yacht hier vor Anker liegt, haben wir denen ein Stueck Fisch (natuerlich Wahoo, der sich jedoch herausstellte, dass es eine Spanische Makrele ist - viiiiel besser!!!) geschenkt. Den Rest der Makrele (Fischkopf ist hier se | | | |