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| Heute früh haben wir Naigani verlassen uns sind Richtung Savusavu los. Die See war unterwegs ruhig und der Wind ist uns bis kurz vor Savusavu treu geblieben! Während der Fahrt durch den Makongai Channel, hat sogar ein Fisch an unserer Leine angebissen! Ein mittelgrosser Tuna! Kurz darauf wurde Sushi mit Soya-Sauce und Wasabi serviert. Hmmm... lecker! Frischer gehts wohl nicht!;-)
Im Verlaufe des Nachmittags sind wir in Savusavu eingelaufen. Kurz nach dem festmachen an der Mooring, sind wir bereits vom Cat nebenan mit "Alinghi"-Rufen willkommen geheissen worden! Wie denn das? Es ist keine Schweizerfahne weit und breit auf der WEBEGONE zu sehen.... Tja, man erkennt halt sofort, wenn eine Seglernation einfährt.... ;-)))) |
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| Heute geniessen wir noch den tollen Service, die freundlichen Mitarbeiter und die ruhige Lage hier in Savusavu. Übrigens, Tuki (er arbeitet in der Copra Shed Marina) hat unserem Nachbar-Cat den Tipp mit dem Schweizer gegeben :-))!
Tuki und seine Frau Emma sind sehr herzliche Menschen! Tuki spasst gerne herum und hat den Narren an Elli gefressen! Emma ist zwischen den Waschgängen (sie macht die laundry) immer für einen Chat zu haben! Sie stammt aus Taveuni und Tuki aus Salt Lake (weiter östlich von Savusavu). Eigentlich stammt Emma aus den Ringgold Islands um Taveuni und man merkt, wie gerne sie "von zu hause" erzählt. Wir müssten unbedingt ihre Familie dort besuchen und gemeinsam mit ihrem Cousin (dem chief des Dorfes) auf Buschtour und Divetour gehen! Tuki wird uns für morgen alles aufschreiben....
Je östlicher man sich in den Fijis begibt, desto "fijianischer" wird es! Wir merken schon hier in Savusavu, dass die Menschen viel freundlicher und hilfsbereiter sind als in Lautoka auf Viti Levu. Wir freuen uns auf jeden Fall auf viele Begegnungen, neue Freundschaften und die Einsicht in das wahre fijian way of life! |
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| Heute früh haben wir uns vollbepackt mit Tipps und Namen, die uns Tuki mitgegeben hat, auf den Weg Richtung Viani Bay gemacht. Um die Reise einbisschen zu verkürzen, haben wir hier in der Fawn Harbor Stop gemacht. Nach der links- und rechtsläufigen Riff-passage, haben wir uns ein nettes, ruhiges und einsames Plätzchen zum Ankern gesucht. In dieser Bay, westlich des Hannibal Resorts ist es sehr ruhig. Einzigen Gäste, die wir zu hören, sehen und zu spüren bekommen sind Fledermäuse, fliegende Fische (die spinnen ja die Fischer?!?!?!?) und jede Menge Mücken! Die Mücken haben wir den Mangroven zu verdanken, jedoch ist der Anblick dieser einfach wunderschön! |
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| Nach dem kurzen Abstecher in der Fawn Harbor sind wir nun in der Viani Bay. Welch ein paradiesischer Ort..... Von hier aus, ist die Nachbarinsel Taveuni sehr gut zu sehen. Wir ankern im Nord-Arm der Bay. Hier wohnt die Fisher-Family, die das Land um diese Bay besitzt. Jack Fisher kennt die besten Tauchplätze, erzählt man sich. Wir werden morgen an Land gehen und uns Jack beraten lassen.
Dieses Wochenende ist Diwali-Festival (Lichter Festival). Die Hindus stellen Kerzen und Lichter vor ihre Türen, um dem Gott des Reichtums und Wohlhabens den Weg zu zeigen. Auch hier kennt man die "1.-August-Chlöpfer"! Rundherum werden kleine "Raketli" abgefeuert. |
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| Heute sind wir kurz vor Mittag an Land gegangen. Von einer Schar Kindern wurden wir begrüsst. Die Kinder haben uns das village gezeigt, die Schule und ihr "Open-Air-TV-Room" auf dem Hügel! Hierbei handelt es sich um einen Flecken auf dem Hügel, der wie eine Estrade mit Treppen "gebaut" (eher ausgebuddelt) ist. Vorne steht so ein kleines Tischlein, auf dieses dann der TV gestellt wird. Rechts davon steht die Antenne. Welch ein kollektives happening!
Den top des Hügels erreicht man über ein steil führendes Weglein. Doch all die Anstrengung (die Kinder sind problemlos dort hoch gekraxelt!!) lohnt sich alleweil! Der Ausblick ist atemberaubend! Die Riffe rund um die Bay sind sehr gut erkennbar.
Vom Master-Teacher sind wir eingeladen worden, die Schule morgen zu besuchen und einbisschen von uns zu erzählen, das mögen die Kinder!
Die Frau des Hauptlehrers hat uns einen Kürbis mitgegeben. Diesen haben wir (ok, ok, natürlich nur Kudi!!) zu einer feinen Pumpkin-Cream-Soup verarbeitet. Yamie yamie... |
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031026-VianiBay-Ausblick-12
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| Heute früh hat uns Jack Fisher aus dem Bett geholt (07.00 Uhr!). Ein echt cooler Typ! Wir sind dann sogleich mit der WEBEGONE zum Riff gefahren und haben dort zwei Tauchgänge genossen. Die Great White Wall ist phantastisch! Ein mittelgrosser Cave mit wunderschönen und intakten Weich- und Hardkorallen. Jede Menge farbige Fische schwirrten um uns herum. Ein Schwarm Barracudas zog gemütlich an uns vorbei.
Abends haben wir gemeinsam das Nachtessen genossen und die Jungs haben tüchtig tief ins Glas geschaut..... Wir sind schon ganz gespannt auf die nächsten Tauchgänge! |
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| Heute sind wir spät aufgestanden.... Eigentlich wollten wir die Schule besuchen, aber Kudi war "einbisschen" müde....
Wir sind mit Jack gegen Mittag zum Riff gefahren, um dort einen Tauchgang zu machen. Kaum im Wasser, wurde es Kudi übel und ... na ja, den Rest muss man ja wohl nicht beschreiben! Auf jeden Fall sind wir zurück zur WEBEGONE und haben somit einen Tag Pause eingelegt.
Abends waren wir bei Jack eingeladen. Wir haben das mitgebrachte Fondue mitgenommen und haben ihm gezeigt, wie die urchigen Schweizer ihre Lieblingsspeise essen! Das war wirklich witzig! Über einem Gaskocher haben wir die Pfanne erhitzt und mit Brot und Gabel das Fondue genossen! Welch eine Freude! Hoffentlich wird dem Jack nicht übel davon und er liegt unruhig mit einem "Klumpen" Käse im Bett. We ll check it out tomorrow. |
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| Heute haben wir s endlich geschafft (07.00 uhr aufstehen), die Schule zu besuchen. Vier Klassen à je zwei Stufen. Beim Headmaster mit seiner 7ten und 8ten Stufe haben wir angefangen. Wir haben von uns erzählt, von unserer Reise, von zu hause und wie kalt es zur Zeit dort ist. Kudi hat ihnen von seinem letzten Segeltörn erzählt und ihnen die Fotos vom Panama-Kanal gezeigt. Ganz gespannt haben alle Schüler zugeschaut und zugehört!
Später waren wir in der Klasse der 5ten und 6ten Stufe, darauf in der 3ten und 4ten Stufe und als letztes die kleinsten Kiddies, 1te und 2te Stufe. Überall haben wir auf der Weltkarte oder Weltkugel gezeigt, woher wir kommen, wie weit es doch von Fiji entfernt ist und wie kalt es in der Schweiz sein kann. Die Jüngsten fanden wir ganz süss; sprechen kaum englisch und antworten meistens mit einem scheuen "yes".
Nach dem fast 3-stündigen Besuch der Schule, sind wir mit Jack zum Tauchplatz Cabbage Patch gefahren. Ein spot war überfüllt mit farbigen Fischen! Ein grosser Napolen hat unseren Weg gekreuzt und ein Schwarm schwarzer .... ähm... Fische, ist uns gefolgt. Die Strömung war sehr stark und kalt war es auch... bbbrrr..... Ihr seht also, wir denken doch an die Daheimgebliebenen ;-) |
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Food und Kakerlaken |
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| Damit das ganze Tauch- und Inselleben für die Leser nicht zu langweilig wird, wollen wir heute einen Grundkurs in Fiji-Food-Gewohnheiten geben: Wenn man in Fiji eine Bure (nöd dä hokeyspieler -> Haus auf Fiji) betritt, denken alle diese Menschen, die Touristen leiden an Unterernährung und müssen sofort etwas zu Essen bekommen (naja auch ein Curry um 7:30 am Morgen ist nicht so schlecht) - Früchte bekommt man sowieso und manchmal auch etwas mehr als nötig (das Schiff quillt mittlerweile fast über mit Papayas und Kürbisen -> eine Papaya am Morgen sei ja recht gesund, aber wenn mann zum Z nüni die andere Hälfte gegesen, am Mittag den Saft trinkt und Abends einen cake mit Papaya zum Dessert bekommt, träumt man anschliessend noch von den Dingern -> ein Papayiges Leben schlechthin). Naja, das alles wäre noch zu verkraften für einige Tage, aber wenn man eine gegesen hat, bringt Jack zwei neue.... :-)
In der Bay hier gibt es wahrscheinlich sehr viele Fische (wenn man den Rest der Papayas ins Wasser wirft, wird er sofort von Fischen gegessen), aber leider haben wir noch keine gefangen hier. Mitten in der Nacht wurden wir heute von einem komischen Krabbeln geweckt (eingentlich klangs mehr wie ein schlagiges Fall an den Mast) und prommt sind noch zwei (+ 2 kleinere) Fiji-Riesen-Kakerlaken an Deck gesichtet worden und irgendwie im Kühlschrank (die passen nicht mehr in unsere Cocroche-Hotel s) gelandet (ich wird sie schon wieder finden und mit grosser Lust killlen).
Wie ihr seht ist es nicht ganz einfach, wenn der nächste Coop nicht gleich um die Ecke liegt, aber wir werden uns schon durchschlagen und nicht ganz abgemagert zurück kommen (im schlimmsten Fall kochen wir sonst wieder Fondue) - Drinks und Party-Tips folgen nächste Woche........ |
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| Das grosse Krabbeln nahm ein zähes Ende! Mit Wollust wurden unsere Untermieter gekocht und verzehrt..... Hmm.... Vier Stück insgesamt! Schön dekadent, hä?! ;-)
Same procedure as every day.... Tauchen war angesagt! Beim zweiten Tauchgang, hat Kudi gemerkt, dass die UW-Kamera voll von Wasser war! Sogleich ist er wieder hochgetaucht und hat Jack gebeten, die Kamera mit Süsswasser zu übergiessen. Mal schauen, wie gross der Schaden ist. Der Tauchgang war easy, mittelstarke Strömung und einige Wimpelfische!
Gestern Nachmittag sind wir in der anderen Bay Jack s Familie besuchen gegangen. Sophie, seine Frau und Tiare, seine Enkeltochter haben uns herzlich empfangen. Und schon gab s wieder was zu habbern! Curry-Crab mit Reis. Hmmm... ganz lecker und spicy!
Die Kamera liegt zur Zeit in ihre Einzelteile auseinander genommen auf dem Tisch und wartet auf eine gute Eingebung! Hoffen wir auf Kudi s magic fingers! ;-) |
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031029-Viani Bay-Jacks Family-
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| Wie versprochen, haben wir einige Ausgeh-, Party- und Drink-Tips parat: Es sind jedoch einige Voraussetzungen nötig, um dass "komplette" fijianische Nightlife incl Drinking erleben zu können. 1. Man muss weit ab von der Zivilisation sein, 2. In der Bay darf kein Antennenempfang möglich sein, 3. Es ist weder ein Coop noch ein Migros im Umkreis von 20m zu sichten, 4. Man muss gutes Schuhwerk haben, 5. Eine Taschenlampe ist zwingend, 6. Eine Flasche pure Water ist ein MUSS. Nun kann das Abenteuer beginnen: Ein steiler und atemraubender Aufstieg auf den Hügel führt zum TV-Room (nix da mit Cinemax, klimatisiert und Popcorn!), Drinks werden offeriert -> CAVA! Um dem Geschmack entgegenwirken zu können, ist die Wasserflasche von Nöten! Das kollektive "oooohhh... aaahhhh... yeaaaahhh..." kann nun beginnen! Go Fiji Go! Kein vom Winde verwehter Gress, kein fremdgehender Effenberg oder ein affiger Kahn! Nicki Little ist der heutige Held im Rugby Match Fiji gegen Scotland. Leider wurden die Fijianer für ihre Stärke nicht belohnt und haben knapp gegen Scotland verloren. "Vinaka Fiji" und der "Kinosaal" leerte sich so rasch wie bei uns!
Das kleine ABC fijianischer Freuden wird selbstverständlich weiterverfolgt und reported.
PS: Als kleines Highliht des heutigen Tages ein Foto der Bay zum geniesen (was schon wieder? - Nee das ist neu, mit der entsalzenen, 55mal auseinandergenommenen, in alle einzelteile zerlegten (inkl. Objektiv) und fast wieder funktionierenden Kamera :-) - OK, mit dem Akku hat sie noch so seine Macken, nach 10Sek merkt die Kamera das ich dran rumgefriegt habe und ihn probiert habe mit einem rostigen Nagel zu reparieren, aber das kriegen wir ev. auch noch hin und sonst heisst es ausschalten; Akku raus, wieder rein und schon hat man wieder 10 Sekunden.....)
PS II: Das Bild vom Kino gibts morgen. |
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nicht viel |
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| heute haben wir nicht viel gemacht, nur ein bischen wasser aufgefüllt und am abend
mit jacks familie einen movie angeschaut..... morgen verlassen wir voraussichtlich die
wunderbare bay um weitere abenteuter in den unentlichen weiten der fiji gewässer zu erleben.
dämnächst mehr in diesem oder einem anderen cinema in ihrer nähe.....
ps: das versprochene foto noch von gestern. |
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