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Suppentag fuer die Crew |
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| Gestern kurz vor Mittag sind wir aus Palau ausgleaufen, nachdem wir auch fuer s Ausklarieren an die kommerzielle Werft fahren mussten, die weder vor Wind noch vor Wellen geschuetzt ist. Geschweige denn ist sie Yachten-freundlich! Ein sch...Manoever, welches wir bloss fuer einen klitzekleinen Stempel im Pass und das Ausklarierungspapierchen auf uns nehmen mussten! Die Kerle sind ja nicht mal an Bord gekommen. Na ja, man muss ja nicht immer alles verstehen wollen.
Seit gestern abend sind Joza und ich "krank"?! Uebelkeit und flauer Magen und bei mir noch Durchfall vom Feinsten, begleiten uns seit gestern. Unser Konbuesen-Meister Daenu, der noch nicht vom "fiesen Virus" betroffen ist, hat uns viel Wasser zum trinken und ein Sueppchen gereicht.
So, muss mich wieder hinlegen, fuehle mich schwaechelig...... |
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Mail-Downloads wie zu analogen Zeiten... |
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| Wie ihr alle bestimmt schon gemerkt habt, freuen wir uns ueber jedes Mail, das uns erreicht! Was aber unsere Download-Zeiten nicht freut, sind Mails, die "unnoetige" Textzeilen beinhalten. Wie zum Beispiel Firmenadresse, inklusive Gebaeude, Etage, Bueronummer etc, oder eure Antworten auf unsere Mails, die noch unseren Text beinhalten.
Also, falls ihr nicht wollt, dass Joza noch mehr graue Haare bekommt und ich meine Ungeduld nie in den Griff bekomme, dann bitte jeglichen unnuetzen Text aus dem Mail loeschen.
Wir, Sailmail, unsere Batterie und die Funke danken euch dafuer herzlichst! ;-) |
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Welch ein Horror Trip! |
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| Kurz vor Sonnenuntergang haben wir den Anker in der Bucht bei General Island geworfen! HEUREKA!
Die letzten zwei Tage waren die Hoelle! Wir sind in einen Sturm geraten, der uns Nordwind bescherte, Regen und hohe Wellen. Demzufolge konnten wir unsere Ziel-Insel nicht anlaufen. Windboen von ueber 40kn haben das Vorwaertskommen zu einem schwierigen Unterfangen gemacht. Da ein Unglueck selten alleine kommt, haben wir die volle Ladung abbekommen: Vor drei Tagen hat s uns das Leichtwindsegel verrissen - es herrschte kein starker Wind, das Material war schon sehr poroes - den Anker hat s aus der Halterung geknallt, dieser hat verursacht, dass sich das Einrollseil des Vorsegels daran geripscht hat und in der Nacht (natuerlich, wann denn sonst?!?!) hat auch dieses noch gerissen! Das Vorsegel war gerefft und ploetzlich hoere ich das Segel flattern. Hae, denke ich mir, hat der Wind gedreht? Nun ja, eine nochmalige Nachtaktion auf dem Vordeck. Und das natuerlich alles bei 38-44kn Wind! Wir haben alles soweit gesichert und das Beste aus der Situation gemacht.
Wir haben vieles gelernt, vieles erlebt und wenig geschlafen - Fazit dieser Ueberfahrt! Und in etwa so sah die Crew die letzten drei Tage aus..... |
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Regen, Regen, Regen |
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| Es giesst aus allen Kuebeln. Die Wassertanks sind voll, die Bottiche fuer die Waesche sind voll, das Dinghy ist voll...
Brotbacken, aufraeumen und vorallem Segelflicken waren heute unsere Hauptbeschaeftigung.
SY Panika, unsere polnischen Kollegen, sind heute frueh (02h30) mit unseren Wegpunkten neben uns gelandet. Auch sie hatten keine gute Ueberfahrt.
Sobald der Wind nachlaesst, koennen wir unser Vorsegel wieder beschlagen. Und dann brauchts nur noch schoenes Wetter und die Fahrt kann weiter gehen.
Mal schauen, was Petrus dazu meint. |
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Die tapferen Schneiderleins...
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Gefaehrliches Gefaehrt! |
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| Nachdem wir in Surigao City einklarieren wollten, was nicht (mehr) moeglich ist, haben wir einige Besorgungen gemacht und unter anderem eine Phili-SIM-Karte gekauft. Unsere Nummer lautet Phili-Vorwahl (0)9 20 8255 963. SMS und Anrufe sind herzlichen Willkommen! ;-)
Das Fortbewegungsmittel ist ein Toeff, welcher zu einem sogenannten Tuk-Tuk ausgebaut ist. Die Jungs fahren moerderisch! Schlimmer als in Rom, aber total witzig!
Nachdem uns Perlenverkaeufer per Kanu belagert haben, sind wir in eine Bucht gefahren. Hier ist es doch schon viiiiel ruhiger!
Uebrigens, hier ein paar Beispiele der Phili-Spottpreise: 1l Rum P113, 1Buechse San Miguel Beer P23, 1 Paeckli Marlboro light P30... Man bedenke, dass USD1 = P50 ist!
Zuerst muessen wir jedoch Stauraum schaffen, ergo die neuseelaendischen, neukaledonischen, vanuatischen, solominischen, png-schen und palauischen Vorraete aufbrauchen.... In diesem Sinne: En Guete und Proscht! |
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Phili-Coconuts |
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| Unsere erste philippinische Kokosnuss mit! Dazu darf natuerlich der Tanduay Rhum nicht fehlen! Hmmm... Aber was da so in einer Kokosnuss drin ist?! Ein knapper Liter! Ich hoer das Meer rauschen im Magen ;-)!
Wir liegen hier vor Anker an einem langen Kieselstrand. Motorisierte Fischerkanus gibt s so weit das Auge reicht. Tagsueber droehnen die Motoren, morgens kraehen die Goggel sich die Leibe aus der Seele und zwischendurch hoert man die Wellen rauschen... Eine Geraeuschkulisse, an welche wir uns noch gewoehnen muessen.
Die Menschen sind sehr freundlich und eher scheu. Es gibt kaum Belagerungen von unserem Boot. Die Inseln sind mit Kokosnusspalmen uebersaet und die Huetten haben Daecher mit Ziegeln - komplett anders als die letzten acht Monate.
Wir freuen uns auf mehr Phili-Life! |
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Weisswurst mit Breetzen |
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| Heute mittag sind wir in San Roque angekommen. Dies soll hier eines der schoensten Rauchreviere der Philippinene sein! Korallen jeglicher Art und Farbe sind hier beheimatet. Dadurch, dass das Dynamit-fischen verboten wurde, konnten die Riffe so geschuetzt werden.
Die Jungs waren tauchen; schlechte Sicht eigentlich, aber ein wunder-, wunderschoenes Riff (und das genau direkt vor unserem "zuhause"). Fuer einen Snack waren wir mit unseren polsky Kollegen SY Panika an Land. Im Southern Leyte Dive Resort, welches von einem Deutschen gefuehrt wird, hat eine herrliche Speisekarte - zumindest fuer Joza und mich! Wienerli, Bratwurst, Cordon bleu, Wiener Schnitzel, Fleischkaese, Weisswuerste etc etc! Schnitzel und Weisswurst musste sein! Hmmm... die Weisswurst war lecker! Hatte nicht mal in Muenchen so eine gute Weisswurst gegessen. Ich hab den Guenther (Resort Manager) gefragt, ob er diese aus Deutschland importiert - Nein, er besorgt sie aus einem anderen Ort - Bei einem deutschen Metzger? - Nein, Schweizer Metzger!
Mal schauen, ob wir an dem Ort vorbei kommen..... ;-) |
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Was Daenu auf die Palme bringt! |
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| Ein wunderbarer Tag neigt sich dem Ende zu. Ein Tauchgang, ein Schnupper-Tauchgang mit Krystina von SY Panika, ein leckeres Abendessen auf SY Panika und ein paar Schlummis!
Die Tauchplaetze hier sind wunderschoen. Ein sehr intaktes Riff mit verschiedenen Korallen; Weichkorallen, Hartkorallen, Tischkorallen, Faecherkorallen, Annemonen etc
Und was Daenu auf die Palme bringt sind die unheimlich tiefen Preise fuer Rhum und Zigaretten! Oder ist es die Quantitaet des Rhums, den ihn auf die Palme bringt?! ;-)
In diesem Sinne, wir lassen Daenu weiter die Palme hochsteigen, so dass uns das schoene Wetter hold bleibt!
und noch ein paar pics vom tauchen.... |
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Ein neuer Tag erwacht... |
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| Gestern Nachmittag sind wir auf Bohol Island angekommen. Ubay ist ein kleines Staedtchen mit vielen Shops und jede Menge Menschen! Der Ankerplatz ist nicht wirklich ruhig; einbisschen zu festes "in-den-Schlaf-Schaukeln".
Filipinos lieben das Singen! Fast jeder kleine Shop/Restaurant hat eine Karaoke-Maschine. Und es wird gesungen bis sich die Balken biegen! Wenn man den Gockel nicht kraehen hoert, dann bestimmt, weil ein begnadeter Saenger sich die Seele aus dem Leibe schreit! Einfach ein tolles Volk! :-)
Der Fisch-, Gemuese- und Fruechtemarkt ist farbenfroh und gespickt mit den verruecktesten Geruechen. Die Fruechte sind sehr schmackhaft (nicht wie in Palau: importiert aus Ecuador, Mexico & co!). Wir haben Muscheln gekauft; ca 3kg fuer P80! Lecker! |
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Alles Banane oder wat?! |
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| Nachdem wir unser privates Taxi gechartert haben, ging die "Schumi-Reise" los. Quer ueber die Insel sind wir gefahren; Huegel hoch, Huegel runter. Unser Fahrer mag also nichts bewegliches vor sich auf der Strasse haben! Alles und jeden haben wir ueberholt. Eine henkerische Fahrt!
Die Chocolate Hills sind nicht der Hit, den die Reisefuehrer versprechen, aber interessant; Maulwurf-Huegel in XXL! Eine Haengebruecke ueber dem Lobok-River, ein Besuch bei der groessten und aeltesten Python von Bohol, der Besuch der zweit-aeltesten Limestone-Cathedrale von Bohol und die Besichtigung der kleinsten Affenart Tarsier hat unser heutiger Landausflug beinhaltet.
Und als kroenenden Abschluss gibt s frische Prawns vom Markt! En Guete! :-) |
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Marina |
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| In der Marina angekommen..... hier einige Bilder |
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070219-Phillipines-Cebu-4368-Y
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070219-Phillipines-Cebu-4369-Y
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alter Bekannter |
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| die Welt ist ja so klein..... Gerry und seine Chelsea |
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Stadteindruecke |
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| in Cebu kann man so einiges machen.....
--> putzen und aufraeumen
-->Tempel besuchen
-->Markt besuchen
--> Kunfu saufen |
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Tao Tempel
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Tao Tempel
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Markt
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Putzen
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Tao Tempel
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Tao Tempel
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KungFu
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KungFu
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Tao Tempel
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Bye Bye |
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| Nach fast zwei Monaten hiess es heute fuer Daenu Adieu sagen.
Seine Reise fuehrt von Cebu ueber Manila, ueber Sydney, ueber Papetee nach Raiatea....
Er liebt das Fliegen! ;-)
Auf diesem Wege: Danke Daenu fuer all Deinen Einsatz auf der AlleyKat und die vielen Sundowners, Pancakes & Co!
(Photos folgen) |
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letzte Durian
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letztes Abendmahl
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letztes gemeinsames Foto
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erster Flug an diesem Tag
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Willkommen! |
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| Unsere neue Crew ist eingeflogen! Den Flug haben sie gut ueberstanden und an die Hitze muessen sie sich gewoehnen.
Ein kleiner Shopping-Ausflug, auswaerts essen und ein paar Rhums fuers Bett haben fuer heute mal gereicht.
(Photos folgen) |
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Haeppi Boerstej... |
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| Heute ist Tobi s Geburtstag! Ich habe mich kurz vor 09h00 auf den Weg in die Baeckerei gemacht um frische "Gipfeli" und eine Geburtstagstorte zu holen.
Nun gut, der Shop war noch nicht geoeffnet. Ich hab mich dann mal rumgefragt, wann denn das Geschaeft oeffnet. Die Antwort war "At 09h30". Ok, ich kann ja hier auch 15min warten. Um 09h30 waren alle Tueren noch geschlossen. Nochmals meine Frage: Wann oeffnet das Geschaft? - Maybe 09h30 or 10h00!
Suuuuper Antwort! Wie auch immer, ich hab die Torte und das leckere Fruehstueck besorgen koennen.
Rasch ging s weiter an die Arbeit: Gasflasche besorgen, Hardware-Geschaeft finden, Segel holen, Internet besuchen, Deck schrubben etc
Alle Besorgungen haben wie am Schnuerchen funktioniert, bis auf das Auftreiben einer Gasflasche. Eigentlich wollen wir ja unsere rostige, alte Gasflasche gegen eine neue eintauschen. Nix da. Eine neue muss her. Aber unser Regulator (Anschluss von der Flasche zum Brenner) entspricht nicht dem "philippino Standard". Lange Reden, kurzer Sinn: Ich war 3h unterwegs, habe 4 Taxis gewechselt, wurde mit "LPG-Gas" und "Natural-Gas" konfrontiert (welches brauchen wir ueberhaupt? Verstehe nur noch Banane!), war hungrig und durch die tolle Klimaanlage in den Taxis durchgefroren!
Abends, ging s dann schoen gemuetlich zum Thailaender essen. Noch ein paar Schlummis mit anderen Seglern auf unserem Boot haben den Abend schoen ausklingen lassen. |
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Oooooh, Puuuustekuuuuchen....
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beim essen
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und weiter gehts
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Der Fischgott hat uns erhoert! |
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| Endlich haben wir die Cebu-Yacht-Club-Kloake verlassen! Unsere ersten Manoever zu viert sind wie am Schnuerchen gelaufen! Unsere Fahrt hat uns erst mal unter die zwei Bruecken von Cebu gefuehrt. Die Frage war immer: "Passt s? Passt s nicht?" - Aber alles wunderbar. Es hat gepasst und der Masten steht noch ungeschoren auf unserem Zuhause!
Kurz vor unserer Ziel-Bucht, hat die Steuerbord-Leine gezuckelt - FISCH! Wow! Ein mittelgrosser Barracuda hat angebissen! Da wir uns jedoch weiterhin ans "Nicht-essen-von-Barracudas-zwecks-Fischpoisen Ciguaterra" halten, haben wir diesen einem Einheimischen geschenkt. Der hat mit grosser Freude, entbloesstem Oberkoerper und stolzer Brust seinen Fischerkollegen "seinen" Fang praesentiert! :-)
Kaum hat Daenu uns verlassen, haben wir wieder Fisch gefangen. Woran das wohl liegen mag?!?! Ok, Tobi als Fisch-Geburtstagskind-Gluecksbringer, hat bestimmt einen grossen Teil dazu beigetragen! Wie auch immer, wir sind nun sicher, dass es NICHT an unserem "pink-lady-Octopuss-Koeder" gelegen hat, dass unser Fischerglueck entschwunden war.
Wir freuen uns auf den naechsten frischen Fisch - vorzugsweise Tuna ;-)! |
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Korallen so weit das Auge reicht! |
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| Vor Balicasag Island liegt ein wunderschoenes, intaktes Riff. Etwa 10 Bojen liegen um das Riff herum. Nach dreimaligem Umparkieren (unruhiges Meer, zu nah am Riff...), sind wir in gestaffelter Formation (zwei und zwei) abgetaucht. Anfaenglich schiebt die Stroemung, aber kurz vor unserem Mooring-Platz herrscht keine Stroemung mehr. Die Korallen sind sehr vielfaeltig (Broccolis, Tischkorallen, Faecherkorallen, Gorgonien etc etc). Ein solche Vielfalt an Korallen haben wir selten gesehen. Eine grosse Garrett-Schildkroete hat unseren Weg gekreuzt und die vielen Clownfische sind immer eine lustige Unterwasser-Unterhaltung! |
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Easy going bis Mist verdammte |
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| "Grossstadt" - Tauchparadies und Hafenloch |
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Mitten in der Nacht
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Noch nur zu 2
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Genaroten laufen laufen laufen
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Bonbon - sicher und schoen |
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| Auf dem Weg nach Bonbonon, sind wir an der Apo Island vorbeigefahren, um zu sehen, ob es Bojen gibt. Denn Apo Island ist beruehmt fuer ihre Tauchplatze. Da aber der Wind sehr stark geblasen hat, das Meer unruhig war und die Moorings nicht stark aussahen, sind wir weitergefahren. Evtl haben wir von hier aus eine Moeglichkeit Apo Island zu betauchen. Mal schauen.
Hier in Bonbonon lebt ein Amerikaner mit seiner Familie. Und Sonntags ist BBQ angesagt! Selbstverstaendlich haben auch wir die Einladung angenommen und sind am spaeten Nachmittag rueber an Land gefahren. Ganz leckeres Essen! Es gibt hier einige Segelboote (sichere Bucht von allen Seiten); verlassene und bewohnte. Wir haben auch zwei Segelboote wieder getroffen, die wir bereits in Palau kennengelernt haben. Gerry von der Swan SY Chelsea ist heute auch angekommen. Ergo, die Party kann losgehen.
Natuerlich wurden viele Seglergeschichten erzaehlt, Erlebnisse von schoener Art und weniger schoener Art. Wir haben erfahren, dass bei Apo Island eine starke Mooring liegt und evtl koennten wir diese benutzen um tauchen zu gehen. Mal schauen was der morgige Tag so bringt; so von wegen gesenkter Alkoholspiegel und so... ;-) |
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BBQ @ Bonbonon
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@ coconut cave
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cooles Rest in Bucht
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zwei huebschen
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auf der Chelsea
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Unterwegs |
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| einige Eindruecke von Unterwegs..... |
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Welch ein Erwachen! |
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| Gestern Nachmittag sind wir in der Campomanes Bay angekommen. Die Fahrt hier hin war nach dem Motto "Segel hoch - Segel runter - Motor an - Motor aus". Mit Downwind haben wir den Spi vorbereitet und kurz vor dem hochziehen, hat der Wind um 180grad (!) gedreht! Tja, so chan s halt cho....
Beim Reinfahren in die Bucht, haben wir eine Unmenge von Quallen gesehen. Wir haben auch von anderen Seglern gehoert, dass es in den Philis auch Box-Jellyfish haben soll. Dies sind die giftigsten (australian standard!) und koennen dich, wenn nicht sofort 1Hilfe gewahrleistet ist, um die Ecke bringen. Also haben wir das Baden und Waschen verschoben.
Heute frueh ist es windstill, aalglatt und die Sonne scheint von ihrer schoensten Seite! So macht doch das Aufstehen Spass! |
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Frueh morgens auf Negros Islan
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Tryke nach Silay |
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| Der normale Morgen und dann zu sechst auf em HobelHobel (Tryke) oder wie die das hier halt immer so machen... (und einige Eindruecke der Fahrt) |
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Chris Beute
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gediegener Morgen
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Tankstelle
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Tankwart
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On The Road
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jaja
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beladen
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Alle auf dem Ding
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Silay HB
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Reisfelder & Palmen
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Nicht zahlende Gaeste unerwuenscht.... |
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| Kurz vor acht Uhr morgens sind wir weitergezogen. Unser Ziel Pamalican Island, ca 35nm entfernt. Die Fahrt war nicht sehr angenehm; hart am Wind, Wellen und Windstaerke 25kn. Mit Watte in den Ohren bewaffnet, sass ich im Salon und habe gelesen. Als wir uns der Insel genaehert haben, fanden wir, dass sich die unangenehme Fart absolut gelohnt hat: Sandstrand, Sandstrand, Sandstrand, Riff davor.... Einfach wunderschoen. Doch ca 2nm vor der Insel wurden wir angefunkt. Ich war mir zwar nicht sicher, ob es uns gegolten hat, habe aber die Station gerufen. Die hat sich gemeldet und uns "befohlen" unsere Geschwindigkeit zu reduzieren. Auf meine Frage, wer sie denn eigentlich seien, hat dieser geantwortet "Security of Pamalican Island". Security? Was fuer eine Security? Polizei, oder was? Na ja, auf jeden Fall wollten die von uns die Namen haben und die Registriernummer unseres Bootes. Ach ja, und unsere Handy Nummer wollten die auch noch. Was soll denn das?? Ist Bin Laden auf dieser Insel oder werden hier gentechnische Experimente durchgefuehrt?? Alles Banane??
Wir haben die Segel eingezogen und wurden auf unserem Handy angerufen. Es sei nicht erlaubt vor dieser Insel zu ankern. Wir haben nach dem Manager gefragt. Gleiche Antwort. "Private Island!". Aber wenn wir wollen, koennten wir ein Zimmer buchen! Special rate USD 700,-- pro Nacht! Nein, KEIN Zimmer - NUR fuer eine Nacht ankern - VOR der Insel! Nix zu machen! Wir haben keine Erlaubnis bekommen.
Tja, und nun sitzen wir hier vor Tinituan Island, jede Menge Bommies, Wind und Wellen...
Wir sind der Ueberzeugung, dass diese Insel eine Drogen-Entziehungs-Kur-Anstalt fuer amerikanische Promis ist!
Das ist soooo gemein! Solch ein schoener Strand und wir DUERFEN davor nicht ankern! Grummel, grummel.... |
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Pamalican
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Sicherungsfahrzeug
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Rumppelfahrt, die sich lohnt! |
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| Nach einer rumppeligen Nacht, sind wir mit voller Kraft voraus in Richtung Coron Bay "geflogen"! Mit durchschnittlich 8kn Fahrt sind wir bereits kurz nach Mittag an unserer Ziel-Destination angekommen. Doch diese hat sich nicht als solche gezeigt: Jede Menge Bojen schwammen im Wasser. Netze oder Muschel-Zuchten? Nach zwei weiteren Anker-technisch erfolglosen Buchten, sind wir in Lusong gelandet. Das Meer ist aalglatt und der Wind hat sich beruhigt. Hmmm... welch eine Nacht auf uns wartet!
Auch dieser Sonnenuntergang ist ein Photo wert! Geniesst es und traeumt vor euch hin... |
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So sicher wie noch nie! |
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| In jeder Bucht, in der wir ankern wollten, schwammen jede Menge von Bojen, die miteinander verbunden waren. Fischernetze? Muschelfarmen?
Seit wir uns das erste Mal getraut haben, uns diesen Dingern zu naehern, ist es ueberhaupt kein Problem mehr! Diese Floaters sind in einer Linie und parallel dazu liegen die x-anderen Floaters. Wie auf einer Autobahn sieht s aus; wir nehmen einfach die breiteste Spur ;-).
In der Coron Bay liegen Unmengen von japanischen Wracks aus dem zweiten Weltkrieg. Mittlerweilen hat die Crew schon sechs Stueck davon gesehen. Leider war die Sicht nicht immer berauschend. Viel interessantes gab es jedoch nicht an den Wracks zu sehen.
Als wir vorgestern den Anker hier geworfen haben, sind kurz vor Eindunkeln zwei Kerle auf einem motorisierten Kanu vorbeigekommen. Sie wollten wissen, ob wir hier ueber Nacht bleiben, denn sie machen Patrouille. Ja, wir bleiben ueber Nacht. - Ok, und sie gingen von dannen.... Nachts haben wir dann gesehen was da patrouilliert wird: Mit Riesenscheinwerfern wurde die ganze Bucht bewacht (ab und zu mal ein Schwenker, nicht die ganze Zeit!). Diese ist uebersaet mit Bojen, die einer 20-spurigen Autobahn gleichen. Aha, das muessen wohl Perlenzuchten sein! Wow, so bewacht waren wir ja nicht mal in der Marina! Hmmm... so ein winzige, huebsche Perle waere doch noch nett, oder?! ;-) |
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Perlenzuchten
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Ein Todesfall
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BBQ |
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| Nach einer "easy" Fahrt (downwind) Richtung Palawan, haben wir den Anker vor einer wunderschoenen Sandstrand-Bucht geworfen. Der lange Sandstrand gehort uns ganz alleine!
Ein kleines Feuerchen am Strand, vier leckere Wuerstchen, selbergemachtes Schlangenbrot und Bohnen aus der Buechse haben unseren Gaumen zur Hoechstleistung gebracht! Der obligate Sonnenuntergang hat natuerlich just in time eingesetzt ;-)! Ein perfekt gelungenes BBQ am Strand! |
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| Kurz nach dem Fruehstueck sind wir weitergezogen. Wir wollten die als wunderschoen beschriebenen Bacuit-Archipel-Inseln ansteuern. Das haben wir auch, aber den Anker haben wir nicht fallen gelassen. Entweder war es zu tief (40m+), oder die Bucht lag fuer den Ostwind unguenstig, oder das Meer war zu unruhig... Schade.
Wir liegen nun vor einer Bucht auf Palawan Island und hatten gestern wieder ein BBQ am Strand. Nachmittags um zwei sollte sich also NIEMAND am Strand befinden, an dem KEIN Schatten zu finden ist! Schwitz, schwitz!
Gestern wurden wir sogar von den Sandfloehen verschont, aber die Stiche vom letzten BBQ jucken immer noch wie Anton! Aber eine Runde Bodyboarding und die ganzen Juckreize sind vergessen! Wie immer, macht eine rasante "Brett-Fahrt" wahnsinnig viel Spass und spuelt die Nase inkl Nebenhoehlen! :-) |
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Baum oder Fels? (auf Paradise
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Transportmittel mal anders |
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| Heute sind wir nach dem Fruehstueck zum "Underground River" gefahren. Dieser Untergrund Fluss wurde im 18. Jahrhundert entdeckt und 1971 als Nationalpark erklaert. Die Hoehle ist 5km lang, aber es duerfen nur 1,2km "bepaddelt" werden. Die Stalaktiten und Stalakmiten haben wunderbare Formen gebildet und mit Phantasie sieht man die verruecktesten Bilder.
Die Rueckkehr zur AlleyKat war eine nasse Angelegenheit; hohe Wellen haben es uns fast unmoeglich gemacht, vom Strand loszukommen. Pudelnass und mit einigen kleinen Verletzungen haben wir dann doch noch den Wellen getrotzt.
Zurueck in der ruhigen Bucht, waren die Jungs jagen. Na ja, jagen ist wohl einbisschen uebertrieben. Sie waren Fisch "kaufen" ;-). Vier Fische (wenn Joza den einen Fisch nicht von Bord geworfen haette - beim Ausnehmen - waeren es fuenf gewesen!!) landeten auf dem Grill. Hmmm... lecker! Und dazu darf natuerlich ein "Schlangenbrot" nicht fehlen :-).
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Schlittenfahrt mal anders
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Und scho wieder es Geburtstagschind |
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| Nach einem Happy-Birthday-Staendchen und frisch gebackenen Chocolate-Cookies fuer s Geburtstagskind Chris, sind wir zu dritt nach Quezon gefahren, um die letzte moegliche Gelegenheit am Schopf zu packen, um noch ein paar Kartons Bier, Rhum und Zigaretten zu bunkern. Wir waren sogar erfolgreich! Konnten so gut wie alles besorgen.
Die Fahrt zurueck war wieder mal eine nasse Angelegenheit.
Abends durfte dann das Geburtstagskind wuenschen, was es zu Abendessen haben will. "Chaes-Fondue!" Und schon wieder haben wir auf dem improvisierten Grill das Fondue genossen. Frisch gebackenes Brot dazu durfte natuerlich nicht fehlen!
Eigentlich genau die richtige Temperatur: ein frisches Windlein, heisses Pfaennchen und Bikini! Genau die richtige Kombination! ;-) |
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Geburi und Chocolate-Cookie
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Morgenstund.... |
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| Welch ein Erwachen! Kurz vor 06h00 Uhr bin ich aufgewacht und konnte somit die Morgenstimmung aufnehmen! Wow!
Bloss der Wind macht uns einen Strich durch die Rechnung. Es hat kaum Wind und wenn es 5-10kn blaest, kommt dieser aus der falschen Richtung! Als ob dies nicht genug waere; die letzten drei Tage mussten wir zusehen, wie es im Landesinneren regnet, aber ausser 27Tropfen, haben wir nichts abbekommen, schade... Wasser braeuchten wir und unsere AlleyKat waere um eine Entsalzung entzueckt!
Nun gut, "mir nehmet s so wie s chunnt" und machen uns langsam auf den Weg nach KK (Kota Kinabalu). |
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Bye Bye Palawan |
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| Heute sind wir die letzten paar Meilen an der Westkueste Palawans gesegelt. Kaum haben wir die Suedspitze erreicht, hat auch der Wind angefangen zu blasen. Ob unser Windpech an Palawan gelegen hat? Wie auch immer, wir sind mit guten 8kn den suedlichsten Inseln von Philippinen entgegen gesegelt. Wow, der Geschwindigkeitsrausch hat uns gepackt!
Vor der Insel Candaraman haben wir den Anker geworfen. Links und rechts um uns liegt ein Riff, welches wir beschnorcheln wollten. Jedoch sind alle Korallen tod und es gibt leider nichts zu sehen. Dafuer ist der Strand umso schoener.
Morgen gehts weiter nach Balabac, um unsere letzten Pesos loszuwerden. Natuerlich werden wir die philippinische Brauerei unterstuetzen ;-)! |
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BBQ Fish |
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| Endlich wieder frischen Fisch! Endlich wieder Wind!
In der Claredon Bay haben wir unseren frisch gefangenen Fisch grilliert. Ok, war "bloss" ein kleinerer Barracuda. Den Kopf und den Rest haben wir den Bewohnern dieser Bucht geschenkt. Mit Englisch kommt man hier nicht weit, ausser man spricht Malay oder Philippinisch...
Auch unser Phili-Geld sind wir noch nicht losgeworden. Ergo auch kein zusaetzliches Bier mehr :-(.
Diese zwei Leuchttuerme sehen im Sonnenuntergang schon fast zu kitschig aus. Der eine Leuchtturm stammt noch von den Spaniern. Der andere ist spaeter dazu gekommen. |
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Leuchttuerme auf Balabac Islan
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