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| Endlich haben wir die Vuda Point Marina verlassen! Das herausmanövrieren hat bestens geklappt. Auch die Fahrt durch den Channel war absolut problemlos.
Anfänglich haben wir noch einbisschen "geübt", alles so eingestellt, dass es stimmt und dann mit dem richtigen Wind haben wir die Segel hochgezogen. Wow! Die WEBEGONE hat sich sogleich dem Wind angepasst und lag schön im Wasser! Schnell, fast schon zu schnell für den ersten Trip, waren wir unterwegs. Mit einer Fahrtgeschwindigkeit von 6 bis 7,5 knoten kamen wir unserem Ziel sehr rasch entgegen!
Nach ca 3 Stunden Fahrt, sind wir durch die tricky Einfahrt zum Ankerplatz der Mana Island gefahren. Rundherum nur Riffe..... Auch diese Hürde haben wir mit Bravor bestanden. Nun waren wir bereit zum Ankern. Diesen liessen wir runter, Elli stand vorne am Bug und "kontrollierte" die Ankerkette. Bis aufsmal sie nur noch dem Ende der Ankerkette nachschauen konnte und sah wie sie im Meer verschwand... Super Burschi! (Wer hatt gesagt die Kette sei angebunden!?) Kein langes Gequatsche, kein Geschrei, keine Flucherei, sondern Elli ab ans Steuer und Kudi sucht und "bastelt" den zweiten Anker zusammen. Zwischen zwei Booten, Riffe rundherum, und einem regen Schiffs-Verkehr kurvte Elli eine knappe Stunde souverän herum! Das Nachbarschiff SV TARTARUGA hat uns per Funk Hilfe angeboten. Hans warnte uns vor den Korallen und brach uns mit Alf (SV FREEDOM FARGO) dann ein Stück Ankerkette rüber (wir haben unsere auf anhieb nicht gefunden). Gemeinsam haben dann die Jungs den zweiten Anker soweit fertig gemacht, dass er geworfen werden konnte. So, nun zuerst mal ein Bier! Kudi hatte bereits schon die Tauchausrüstung parat um nach dem verlorenen Schatz, äh, Anker zu suchen! Auf Anhieb ist ihm dies auch gelungen. Anker über die Winsch hochziehen und diesen dann neu auswerfen. Puuh... Ende gut - alles gut!
Abends (genau richtig zur Happy Hour!! ;-)) sind wir alle gemeinsam an Land gefahren und haben die Sicht aufs Meer genossen.
Ja, soviel zu heute. Ach übrigens, so schaut man aus, wenn man sich im Paradies befindet! ;-) |
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| Nach einer sehr schaukeligen Nacht, sind wir heute früh von den ersten Sonnenstrahlen geweckt worden! Einfach traumhaft! Tja, um an Land gehen zu können, muss zuerst mal das Dinghy fahrtüchtig gemacht werden. Und wen trifft es? Natürlich Kudi! Da zwei Aussenborder an Bord sind (was haben Mirijam und Andy schon nicht doppelt oder dreifach ?!;-)), wurde zuerst mal der kleinere (schwache) Motor unter die Lupe genommen. Elli hat selbstverständlich assistiert.... Kurz darauf wurden schon die ersten Runden gedreht. Doch viiiel zu langsam, viiiel zu langsam! Morgen wird sich Kudi dem grossen Outborder (15 PS) widmen.
Auf dieser Insel ist ein grosses japanese Resort und zwei kleine Backpackers. Das Hotel lässt UNS (hiii..) Yachties ihre facilities nutzen (Dusche, Laundry, Internet etc). So können wir uns wiedermal "entsalzen" und die von Oel und Dreck verschmutzen T-Shirts waschen (sauber werden diese ja nicht, aber dafür riechen sie nachher nach feinem Waschmittel ;-)). Die Backpackers nebenan sind sehr offensichtlich (mit einem grossen Zaun!) vom Resort getrennt. Die Hostels gehören zwei Brüdern, die sich ständig konkurrenzieren. Davon merken tun wir nichts und ausserdem steht s ja auch nur im LONELY PLANET. |
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031002 - Mana Island - 03
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| Der heutige Tag gehörte ganz dem grossen/starken Outborder! Das Ding ist schwer, mann-o-mann! Zuerst mechen, mechen, mechen, dann hopp ins Dinghy und chauvinistisch coole , schnelle Runden drehen....
Ach noch was: Auf dem dritten Foto sieht man die klassischen "Reling-Hänger"! Dies tut man, bis man (endlich) aufs Boot eingeladen wird, oder halt eben "ver"-jagt wird... ;-) S git nüt was s nöd git.... |
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031003 - Honda laueft - 02
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| Ausser grosser Wäsche und einbisschen Schnorcheln, stand heute nicht sehr viel auf dem Programm. Das nennt man RELAXING and JUST BEING! Ein atemberaubender Sonnenuntergang hat den Tag abgerundet.
Morgen werden wir mit grösster Wahrscheinlichkeit zurück in die Vuda Point Marina fahren. |
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| Heute früh sind wir aus der Mana Island losgefahren. Es war so gut wie windstill. Demzufolge haben wir den ganzen Weg "gmotörlet". Nach drei Stunden waren wir in der uns so bekannten Vuda Point Marina wieder.
Wir haben die Deklarationspapiere geschnappt und unsere Shopping-Liste und ab nach Lautoka. Beim Customs haben wir aus-gecheckt (wir verlassen morgen dieses Gebiet) und das Taxi mit Proviant (vorallem Bier!;-)) vollgestopft.
Morgen wollen wir los nach Kadavu und dann weiter nach Savusavu. Mal schauen, ob uns der Windgott hold ist und uns guten (bitte nicht allzu starken) Wind beschert. |
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